„Honig ist die schönste Nebentätigkeit des Imkers!“


Imker Peter Krüger stellt seine Bienenkiste vor. Foto: Diethelm Krause-Hotopp
Imker Peter Krüger stellt seine Bienenkiste vor. Foto: Diethelm Krause-Hotopp | Foto: Diethelm Krause-Hotopp

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Abbenrode. Zu einer Veranstaltung „Imkern mit der Bienenkiste“ hatten die Cremlinger Grünen nach Abbenrode eingeladen. Diethelm Krause-Hotopp, Pressesprecher der Cremlinger Grünen, berichtet im Nachfolgenden darüber.

Das Thema stieß auf große Resonanz bei den gut 40 Besuchern. Zur Begrüßung berichtete Gudrun Hock von ihren ersten positiven Erfahrungen mit der Bienenkiste. Den Anstoß zum Bauen hatte ihr der Imker Peter Krüger aus Helmstedt gegeben, der als Referent an diesem Abend von seinen Erfahrungen berichtete. Seit 4.000 Jahren werde bereits die Imkerei betrieben, wobei der aus der Heide stammende Bienenkorb zu den traditionellen Bienenwohnungen gehöre, „aber Romantik“ sei. Er stellte verschiedene Bienenkörbe vor, bevor er schwerpunktmäßig auf die Bienenkiste einging. Der Bienenkiste ging der Krainer Bauernstock voraus. Bei der Bienenkiste „können die Bienen bauen, wie sie Lust haben. Wir greifen nicht in die Natur ein.“, so Krüger. Für Krüger ist dies die schönste Bienenhaltungsform. Sie ziele nicht auf die Honiggewinnung, dies sei vielmehr ein Nebenprodukt. Bei der Honigernte komme schleudern nicht in Betracht. „Die Bienenkiste sei etwas für den Hobbyimker, nicht für den Profi“, machte Krüger deutlich. Die Zuhörer erhielten an diesem Abend zahlreiche wichtige Tipps im Umgang mit Honig, unter anderem sollte er nie erhitzt werden, weil er sonst viele seiner wertvollen Inhaltsstoffe verliere.