Nach dem Feuer: Freiwilligenagentur verlegt Büro


Die Freiwilligenagentur hat ihre Tätigkeiten in das nahegelegene Projektbüro in der Harzstraße 23 verlegt. Einen Dank richtet die Freiwilligen Agentur an die Umzugshelfer. Foto: Ding
Die Freiwilligenagentur hat ihre Tätigkeiten in das nahegelegene Projektbüro in der Harzstraße 23 verlegt. Einen Dank richtet die Freiwilligen Agentur an die Umzugshelfer. Foto: Ding Foto: Ding

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14.04.2017

Wolfenbüttel. Wegen des Brandes im Haus in der Kleinen Kirchstraße ist das Büro der Freiwilligenagentur nicht benutzbar. Nach Alternativen wird gesucht. Bis dahin hat die Freiwilligenagentur ihre Tätigkeiten in das nahegelegene Projektbüro in der Harzstraße 23 verlegt.


Die Telefonnummer 05331/902626 ist seit Donnerstag, den 13. April, wieder erreichbar. Grundsätzlich kann auch die Nummer 05331/9920920 in der Harzstraße 23, Wolfenbüttel angerufen werden. Besucher, die während der Öffnungszeiten (Montag 9.00-13.30 Uhr / Mittwoch 13.30-16.30 Uhr / Donnerstag 9.00-13.30 Uhr / Freitag 9.00-12.00 Uhr) kommen möchten, werden gebeten, ebenfalls ins Büro in der Harzstraße 23 zu kommen. Aktuelle Informationen unter: www.freiwillig-engagiert.de.

Falk Hensel, Vorsitzender der Freiwilligenagentur: „Mir ist es ein wichtiges Anliegen den zahlreichen Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren, den Rettungskräften und der Polizei für den engagierten und professionellen Einsatz zu danken. Der Wohnungsbrand in dem historischen Fachwerkhaus, in dem auch das Büro der Freiwilligenagentur beheimatet ist, konnte schnell gelöscht werden. Als Vorsitzender der Agentur danke ich ebenfalls den Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen für ihren Einsatz Akten und Material zu sichern, bevor das Löschwasser durch die Decke kam. Die nächsten Wochen werden für die Agentur schwierig, aber wir lassen uns nicht unterkriegen und setzen unsere Arbeit fort. Betroffen macht mich die Situation, der durch den Wohnungsbrand geschädigten Hausbewohner.“
Astrid Hunke bedankt sich ebenfalls bei allen ehren-und hauptamtlichen Helferinnen und Helfern vor Ort. „Erschrocken war ich nur von den Gaffern und Brandtouristen die durch zahllose Fotos, indiskrete Fragen und taktlose Bemerkungen die Räumarbeiten behindert haben“ sagt die Leiterin der Freiwilligenagentur. Sie legt an deren Adresse nach: „Wir hatten das Gefühl, dass wir zu deren Belustigung beitragen!“


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