Wolfenbüttel/Hannover. In der Kegelsporthalle am Langenhagener Stadtweg beginnt der Kegelsport nach der Corona-Zwangspause mit einem bundesoffen ausgeschriebenen Mannschaftsturnier. Unter besonderen Bestimmungen zu Hygiene und Abstand wird diese Sportveranstaltung stattfinden, wie der Kegelsportverein KSG Wolfenbüttel von 1973 in einer Pressemitteilung berichtet. Turnierdirektor Thorsten Scheidler von Hannover 96 werde mit seinem Team ganz besonders auf die Feinheiten achten. Desinfektion und unterschiedlich farbige Kugeln sei hier das Stichwort. „Wir wollen wieder Spaß am Kegelsport haben und sind auf die neuen Begleitumstände bestens eingerichtet“ so der Sportchef aus der Landeshauptstadt.
An zwei Wochenenden (13. bis 16. und 20. bis 23. August) kämpfen 60 Vierer-Mannschaften um Wanderpokale, Preisgelder und Reisegutscheine. Gespielt wird in den Kategorien: Damen, Herren Bundesliga, Herren Verband und Herren Bezirk. Es werden jeweils 120-Wurf über vier Bahnen gespielt.
Die Sportkegler aus der Lessingstadt treten mit drei Teams an und stellen in der Rubrik „Herren-Verband“ den Titelverteidiger.
Die Wolfenbütteler starten am 15. August mit Christian Krull, Stephan Meine, Simon Faber und Thomas Janitschke in der ersten Mannschaft. Im Team der zweiten (letztes Jahr Platz fünf in der Bezirkswertung) starten Bernd Hille, Klaus Reuß, Stefan Rust und Bodo Plagge. Die dritte Mannschaft stellt sich mit Wolfgang Wagner, Klaus Dankemeyer, Bodo Gebhardt und Eike Schnorbus dem Turniergeschehen.
Die KSG möchte dieses Turnier nutzen und eine hochkarätige Neuverpflichtung vorstellen. Thomas Janitschke ist voller Vorfreude diesen Zugang in Hannover zu präsentieren. „Mit Simon Faber kommt ein Verbandsliga erprobter junger, fertiger Spiele in die Reihen der Kegelsportgemeinschaft. Er wird die erste Mannschaft verstärken und seine sportliche Taufe in den Reihen der Wolfenbütteler bei diesem Turnier feiern“, so Janitschke in einer ersten Mitteilung.
Sportkegeln: Wolfenbütteler Kegler starten in der Landeshauptstadt
Wie der Verein KSG Wolfenbüttel von 1973 berichtet, stelle die KSG den Titelverteidiger.
Das Bild zeigt den "stolzen KSG-Chef" Thomas Janitschke. | Foto: KSG Wolfenbüttel von 1973
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