Treppenlauf der Arbeiterwohlfahrt


Treppenlauf der Arbeiterwohlfahrt. Foto: Logo Awo
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Salzgitter-Thiede. Am Samstag, 24. Oktober, findet von 10 bis 13 Uhr im AWO-Wohn- und Pflegeheim SZ-Thiede zum inzwischen neunten Mal der Treppenlauf des AWO-Ortsvereins Wolfenbüttel statt. Sabine Resch-Hoppstock, stellvertretende Vorsitzende des AWO-Ortsvereines, berichtet im Nachfolgenden darüber.

Es werden auch diesmal wieder mehr oder weniger geübte Läuferinnen und Läufer mit viel Elan und guten Zeiten das Treppenhaus des sieben-stöckigen Gebäudes erklimmen und wieder hinab laufen (insgesamt neun Etagen, da aus dem Souterrainbereich gestartet wird). Pro Lauf werden mindestens fünf Euro als Sponsoring gezahlt, so dass hoffentlich wieder ein ansehnlicher Betrag zusammenkommt. Der diesjährige Erlös ist vom AWO-Ortsverein Wolfenbüttel der Flüchtlingsarbeit zur Unterstützung der neuen Einrichtung in der Wolfenbütteler Auguststadt zugedacht, so Sabine Resch-Hoppstosck. Der Treppenlauf ist für Alt und Jung offen, jeder kann mitstarten. Es werden wie immer pro Start zwei Läufer gleichzeitig laufen. Sie motivieren sich gegenseitig und laufen gegen die Zeit, die für beide separat gestoppt wird. Die besten Läufer dürfen sich dann einerseits etwas vom Geschenketisch aussuchen und die insgesamt ersten drei erhalten zur Erinnerung auch jeweils einen Siegerpokal.

Auch die Schirmherren laufen mit


Die Schirmherrschaft für die Veranstaltung teilen sich in diesem Jahr der AWO-Bundespräsidiumsvorsitzende Wilhelm Schmidt und der Ortsbürgermeister von Salzgitter-Thiede, Hartmut Alder. Auch die Beiden werden es sich sicher nicht nehmen lassen, einen kräftigen Sprint über alle Etagen unter den Anfeuerungsrufen der Besucher und der Bewohner des Wohn- und Pflegeheimes hinzulegen. Zur Stärkung von Läufern, Sponsoren und Besuchern ist vom AWO-Wohn- und Pflegeheim Thiede mit Bratwurst vom Grill und Getränken gesorgt, während der AWO-Ortsverein Preise und Pokale stellt. Sofern dann noch das Wetter mitspielt, wird die Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder eine „runde Sache“ mit hoffentlich gutem Erlös für die aktuelle Flüchtlingsarbeit, so Sabine Resch-Hoppstock.