Wolfsburg. Am vergangenen Sonntag stürzte die Kita am Schachtweg nach Explosionsgeräuschen ein. Am heutigen Mittwoch ist die Ursache für das Unglück weiterhin nicht bekannt. Die Ermittler hoffen aber darauf, in der kommenden Woche neue Erkenntnisse sammeln zu können. Das geht aus einer Meldung der Polizei hervor.
Während der Kirchenkreis Wolfsburg-Wittingen als Träger der Kita inzwischen darüber informierte, wie es für die 88 Kinder, die bislang in dem Gebäude betreut worden sind, weitergehen könnte, herrscht weiterhin Ungewissheit über die genauen Umstände, die zum Einsturz des Gebäudes geführt haben. Jetzt kündigt die Polizei Wolfsburg aber auf ihrem WhatsApp-Kanal an, dass am kommenden Mittwoch, 30. September, eine Baumaschine die Trümmer des eingestürzten Bereichs entfernen werde.
Gutachter kann dann seine Arbeit fortsetzen
"Der Gutachter hat dann Zugang zu weiteren Bereichen und kann seine Arbeit fortsetzen", teilt die Polizei dort mit. "Erst danach wird es möglich sein, die Ursache für den Einsturz festzustellen", ist sich die Polizei sicher. Bis dahin werde es keine neuen Erkenntnisse geben, teilte die Polizei zudem mit. Zuletzt hieß es in offiziellen Mitteilungen, dass als Ursache für den Einsturz sowohl ein technischer Defekt als auch ein Fremdverschulden infrage kommen können.

