Wolfsburg. Das Bildungsbüro der Stadt Wolfsburg und die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft laden am 24. November 2016, von 8 - 16 Uhr zur gemeinsamen Tagesveranstaltung „Professionelles Deeskalationsmanagement“ in das Sitzungszimmer 5 ins Rathaus ein, so die Stadt.
Die Veranstaltung richte sich an Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter, pädagogische Mitarbeiter des Ganztags und an die Kooperationspartner der Schulen und sei für alle Teilnehmenden kostenfrei. Herausfordernde Situationen würden Pädagoginnen und Pädagogen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen täglich begegnen. Deeskalierend auf diese Situationen zu reagieren, heiße den für Kinder und Jugendliche häufig guten Grund für ihr Verhalten zu verstehen, ohne mit dem Verhalten einverstanden zu sein. In den letzten Jahren seien dabei zunehmend präventive Ansätze in den Mittelpunkt gerückt und Formen eines Deeskalationsmanagements hätten sich etabliert. Die Fortbildung beschäftige sich unter anderem mit den Ursachen und Beweggründen herausfordernder Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen. In der Veranstaltung sollen kommunikative Deeskalationstechniken aufgezeigt und demonstriert werden. Ziel des Professionellen Deeskalationsmanagements sei die Vermeidung von psychischen und physischen Verletzungen und Belastungen im Sinne eines ganzheitlichen Arbeitsschutzes bei allen Akteuren. Anmeldungen nimmt das Bildungsbüro der Stadt Wolfsburg bis zum 15. November per Mail unter "bildungsbuero@stadt.wolfsburg.de" entgegen.
Tagesveranstaltung "Professionelles Deeskalationsmanagement"
Symbolbild: Robert Braumann. | Foto: regionalHeute.de
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