Region. Am 13. September wurde entschieden, wie die politischen Kräfteverhältnisse vor Ort künftig aussehen: In der Region waren die Bürgerinnen und Bürger zur Kommunalwahl aufgerufen. Gewählt wurden die Vertreter in den Städten, Gemeinden und Landkreisen – und damit diejenigen, die in den kommenden Jahren wichtige Entscheidungen direkt vor der eigenen Haustür treffen. Auch die Bürgermeister und Landräte wurden an den meisten Orten neu gewählt, wobei naturgemäß nicht überall ein Kandidat die absolute Mehrheit erreicht hat, sodass es jetzt zur Stichwahl kommt.
Hier klicken um Liveticker zu aktualisieren
Braunschweig: SPD-Fraktionsvorsitzender Christoph Bratman mit Ausblick auf die kommende Ratsperiode:
Braunschweig: CDU-Fraktionsvorsitzender Thorsten Köster ordnet die Niederlage seiner Partei ein:
Wir verabschieden uns in die Nacht, danken für das sehr rege Interesse an diesem spannenden Wahlabend und wünschen eine gute Nacht. Der Liveticker ist damit beendet.
Braunschweig: Der unterlegene Maximilian Pohler wird von seinen Parteifreunden begrüßt.
Braunschweig: Wahlsieger Dr. Thorsten Kornblum ließ sich feiern.
Auch bei der Stichwahl zum Landrat in Wolfenbüttel sind alle 184 Wahlbezirke ausgezählt. Martin Albinus hat sich 58,94% der Stimmen gesichert und ist der neue Landrat.
In Braunschweig ist die Auszählung beendet. Dr. Thorsten Kornblum bleibt mit 75,6% der Stimmen im Amt.
Wie die Stadt Salzgitter soeben mitteilt, lag die Wahlbeteiligung bei rund 46,05%.
Auch in der Stadt Helmstedt sind mittlerweile alle 24 Wahlbezirke ausgezählt. Rudolf Jannik Meyer-Sorge (SPD) liegt mit 61,84% klar vor Amtsinhaber Wittich Schobert (CDU) mit 38,16%.
In Braunschweig liegt die SPD um Thorsten Kornblum mittlerweile uneinholbar vorne. 220 von 268 Wahlbezirken sind ausgezählt, Kornblum kommt auf 75,9%. Herausforderer Maximilian Pohler liegt derzeit bei 24,1%.
In Gifhorn sind nun alle 47 Wahlbezirke ausgezählt. Christopher Herbert Finck setzt sich mit 61,40% klar gegen Matthias Nerlich (38,60%) durch.
In Helmstedt sind nun alle 135 Wahlbezirke ausgezählt. Malte Schneider ist mit 61,78% klarer Sieger vor Torsten Wendt mit 38,22%.
In Gifhorn sind 46 von 47 Wahlbezirken ausgezählt. Christopher Herbert Finck kommt derzeit auf 61,36 % der Stimmen, Matthias Nerlich auf 38,64 %.
Im Landkreis Peine hat sich Julia Semper (SPD) in der Stichwahl durchgesetzt. Die neue Landrätin erhält 72,7 Prozent der Stimmen. Carsten Lauenstein (CDU) hat somit das Nachsehen. Die Wahlbeteiligung in Peine lag bei 34,3 Prozent.
Auch in Goslar ist die Auszählung beendet. Die Entscheidung ist somit gefallen. Der Amtsinhaber setzt sich erneut durch. Dr. Alexander Saipa (SPD) erhält 61,1 Prozent der Stimmen und bleibt Landrat. Für Herausforderer Erik Homann (CDU) hat es nicht gereicht.
In Braunschweig sind mittlerweile 113 von 268 Wahlbezirken ausgezählt. Amtsinhaber Dr. Thorsten Kornblum kommt auf 75%, Maximilian Pohler auf 25 %.
In Goslar sind bei der Stichwahl zum Landrat 181 von 182 Wahlbezirken ausgezählt. Dr. Alexander Saipa liegt hier mit 65,10% deutlich vor Erik Homann, der auf 34,90% der Stimmen kommt.
Im Landkreis Peine macht Julia Semper das Rennen. Die SPD-Frau steht bei der Landrats-Stichwahl bei 72,5 Prozent der Stimmen und verweist derzeit Carsten Lauenstein (CDU) auf Platz 2. Zehn von 177 Wahlbezirken sind noch auszuzählen.
Auch in Gifhorn neigt sich die Auszählung ihrem Ende entgegen. 43 von 47 Wahlbezirken sind ausgezählt. Christopher Herbert Finck liegt mit 61,73 % deutlich vor Matthias Nerlich, der derzeit auf 38,27 % der Stimmen kommt.
Martin Albinus (SPD) kann sich aufgrund der vorliegenden Zahlen bereits siegessicher fühlen: Er wird neuer Landrat für Wolfenbüttel.
Auch in Helmstedt sind bereits 115 von 135 Wahlbezirken ausgezählt. Malte Schneider liegt mit 62,24 % vor Herausforderer Torsten Wendt mit 37,76 %.
Das Rennen um das Amt des Oberbürgermeisters in Salzgitter scheint so gut wie entschieden zu sein. Dort wurden bereits 121 von insgesamt 125 Wahlbezirken ausgezählt. Frank Klingebiel kommt auf 74,13 %, Patricia Mair auf 25,87 %.
Es sind zwar noch einige Wahlbezirke auszuzählen, doch es steht bereits fest: Neuer Landrat in Wolfenbüttel wird Martin Albinus (SPD). Er hat sich damit in der Stichwahl gegen Tobias Thurau (CDU) durchgesetzt.
Braunschweig: Die SPD-Landtagsabgeordnete Julia Retzlaff und Stefan Hilger aus dem SPD-Bezirksvorstand blicken mit Zuversicht auf den Wahlabend.
In Wolfenbüttel liegt derzeit Martin Albinus mit 57,16 % vor Tobias Thurau mit 42,84 %.
In Braunschweig liegen die Auszählungsergebnisse der ersten drei (von insgesamt 268) Wahlbezirke vor: Dabei liegt Thorsten Kornblum (SPD) mit 81,9 Prozent der Stimmen klar vorne. Maximilian Pohler (CDU) hat in den ersten drei ausgezählten Bezirken 18,1 Prozent der Stimmen eingesammelt.
In Gifhorn geht der Herausforderer bei der Stichwahl um das Amt des Bürgermeisters in Führung – allerdings nach nur einem ausgezählten Wahlbezirk. Christopher Finck (SPD) kommt dort auf 65,8 Prozent der Stimmen. Amtsinhaber Matthias Nerlich (CDU) steht bei 34,2 Prozent. Es verbleiben aber noch 46 Bezirke.
Aus Helmstedt gibt es die ersten Auszählungsergebnisse. Bei der Stichwahl um den Landratsposten liegt Malte Schneider (SPD) mit 63,1 Prozent deutlich vor Torsten Wendt (CDU) mit 36,9 Prozent. Es sind 54 von 135 Wahlbezirken ausgezählt.
Und da sind auch schon die ersten Zahlen aus Salzgitter. 20 von 125 Wahlbezirken sind ausgezählt. Amtsinhaber Frank Klingebiel (CDU) liegt mit 72,32 Prozent deutlich vor seiner Herausforderin Patricia Mair (AfD), die derzeit auf 27,68 Prozent der Stimmen kommt.
Mit besonders großer Spannung blickt heute nicht nur die Region, sondern auch ganz Niedersachsen und Deutschland auf Salzgitter. Dort steht mit Patricia Mair eine AfD-Politikerin in der Stichwahl um den Posten des Oberbürgermeisters. Das hatte es zuvor in Niedersachsen noch nicht gegeben. Sie tritt gegen Amtsinhaber Frank Klingebiel (CDU) an.
Die Wahllokale sind geschlossen, jetzt wird ausgezählt.
Eine Stunde lang – bis 18 Uhr – sind die Wahllokale der Region noch geöffnet. Ab dann wird ausgezählt. Mit ersten Resultaten ist wohl etwa ab 18.30 Uhr zu rechnen.
Die Stadt Braunschweig hat einen weiteren Zwischenstand zur Wahlbeteiligung am heutigen Sonntag gemeldet. Demnach hatten um 16.30 Uhr im Wahlbezirk 120-02 (Heinrichstraße) 301 Wähler ihre Stimme abgegeben. Das entspricht dort 35,66 Prozent der möglichen Wähler. Im Wahlbezirk 330-42 (Astrid-Lindgren-Schule) waren es 169 (30,51 Prozent), im Wahlbezirk 211-26 (Grundschule Heidberg) waren es 172 (18,78 Prozent) und im Wahlbezirk 310-21 (HvF-Schule) waren es 224 (21,33 Prozent), die ihre Stimme bis 16.30 Uhr abgegeben hatten.
Unsere Redaktion erreichten heute bereits mehrere Hinweise von Wählern, die in Wolfenbüttel die Briefwahl beantragt hatten, aber keine Unterlagen erhalten haben. Was sich in diesem Fall am heutigen Sonntag noch machen lässt, um dennoch zu wählen, erklären wir hier. Dafür muss man allerdings schnell handeln.
Die Stadt Braunschweig veröffentlicht einen Zwischenstand zur Wahlbeteiligung am heutigen Sonntag. Demnach hatten um 12.30 Uhr im Wahlbezirk 120-02 (Heinrichstraße) bereits 154 Wähler ihre Stimme abgegeben. Das entspricht dort 18,25 Prozent der möglichen Wähler. Im Wahlbezirk 330-42 (Astrid-Lindgren-Schule) waren es 82 (14,8 Prozent), im Wahlbezirk 211-26 (Grundschule Heidberg) waren es 93 (10,15 Prozent) und im Wahlbezirk 310-21 (HvF-Schule) waren es 119 (11,33 Prozent), die ihre Stimme bis 12.30 Uhr abgegeben hatten.
In fast allen Kommunen unserer Region steht heute eine Stichwahl an, bei der es um die Posten Oberbürgermeister, Bürgermeister oder Landrat geht. Hier gibt es eine Übersicht über diese Kandidaten.
Einige sind doch verwundert, dass heute noch einmal gewählt wird. Warum das so ist, erklären wir in unserem Artikel "Zurück an die Wahlurnen: Warum kommt es jetzt zur Stichwahl?".
Zwei Wochen nach der eigentlichen Kommunalwahl sind die Bürgerinnen und Bürger heute noch einmal aufgerufen, an die Wahlurnen zu gehen. Die Wahllokale sind noch bis 18 Uhr geöffnet.
Landkreis Wolfenbüttel: Im Kreistag bleibt die SPD mit 31,7 Prozent an der Spitze – trotz Verlusten gegenüber 2021 (36,4). Auch die CDU verliert Stimmen, bleibt aber zweitstärkste Kraft. Sie kommt auf 25,6 Prozent (2021 waren es 29,0). Es folgen die AfD (16,7), die Grünen (14,2), die Linke (6,5), FDP (5,1) und die Basis (0,3).
Im Landkreis Helmstedt bleibt die SPD stärkste Kraft im Kreistag. Sie erhält 28,7 Prozent der Stimmen und damit deutlich weniger als 2021 (34,3). Es folgt die CDU mit 25,9 Prozent (2021: 32,3). Platz 3 nimmt die AfD mit 20,4 Prozent ein. Die Grünen kommen auf 8,7 Prozent. Es Folgen UWG (7,2), Die Linke (3,9), FDP (3,4), WDG (1,6) und Einzelvorschlag Möhle (0,3).
Im Landkreis Peine steht jetzt die Zusammensetzung des Kreistags fest: Die SPD wird mit 33,74 Prozent stärkste Kraft vor der CDU (22,20 Prozent). Es folgen die AfD (18,78) und die Grünen (10,94). 14,34 Prozent entfallen auf sonstige Parteien.
Inzwischen liegt auch für die Kreistagswahl in Gifhorn ein vorläufiges amtliches Endergebnis vor: Die SPD landet mit 28,6 Prozent knapp vor der CDU (26,56 Prozent). Drittstärkste Kraft wird die AfD (20,68 Prozent). Die Grünen erhalten 11,17 Prozent der Stimmen. Es folgen: Die Linke (4,23 Prozent), Unabhängige (2,61), FDP (2,29), B-In-G (1,95), Die Partei (1,30), ZZZ (0,58) und Bündnis C (0,39).
Die SPD holte im Stadtrat Goslar 32,9 Prozent der Stimmen (2021: 43,1 Prozent) und blieb damit stärkste Kraft. Dahinter folgen die CDU mit 21,3 Prozent (2021: 25,5 Prozent) und die AfD mit 18,5 Prozent (2021: 4,7 Prozent) auf den Plätzen zwei und drei. Die Grünen erreichten 7,3 Prozent (2021: 8,8 Prozent), die Linke kam auf 7 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung betrug 60,9 Prozent, leicht über dem Wert von 2021 (57,8 Prozent) – das zeigen die offiziellen Zahlen der Kommune vom 14. September 2026 um 01:28 Uhr.
Mit 28,9 Prozent der Stimmen (2021: 33,3 Prozent) übernahm die SPD die Position als stärkste Kraft im Stadtrat von Helmstedt. Auf dem zweiten Platz landete die CDU mit 27,8 Prozent (2021: 34,7 Prozent), dahinter die AfD mit 20,9 Prozent (2021: 7,5 Prozent). Die Grünen kamen auf 7,3 Prozent (2021: 9,3 Prozent), die Linke auf 4,9 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 60,3 Prozent, deutlich über dem Wert von 2021 (49,5 Prozent). Das teilte die Kommune in ihren offiziellen Zahlen vom 14. September 2026 um 01:26 Uhr mit.
Mit 29,5 Prozent der Stimmen (2021: 27,1 Prozent) wurde die SPD stärkste Kraft im Stadtrat Gifhorn. Es folgen die CDU mit 27,7 Prozent (2021: 30,8 Prozent) auf Platz zwei und die AfD mit 21,3 Prozent (2021: 10,4 Prozent) auf Platz drei. Die Grünen erreichten 10,6 Prozent (2021: 15,8 Prozent), die Linke kam auf 4,4 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung betrug 61,5 Prozent und lag damit leicht über dem Wert von 2021 (54,4 Prozent). Dies geht aus den offiziellen Zahlen der Kommune vom 14. September 2026 um 01:13 Uhr hervor.
Stärkste Kraft im Stadtrat Wolfsburg wird die CDU mit 25,9 Prozent der Stimmen (2021: 27,8 Prozent). Es folgen die SPD mit 22,4 Prozent (2021: 30,5 Prozent) und die AfD mit 17,1 Prozent (2021: 6 Prozent). Die PUG erzielte 13,7 Prozent, die Grünen 9,6 Prozent der Stimmen (2021: 10,6 Prozent). Die Wahlbeteiligung lag bei 58,2 Prozent, leicht über dem Wert von 2021 (53,5 Prozent).
Die SPD blieb stärkste Kraft im Stadtrat Braunschweig und erreichte 27,6 Prozent der Stimmen (2021: 29,5 Prozent). Auf Platz zwei folgen die Grünen mit 19,6 Prozent (2021: 22,7 Prozent), gefolgt von der CDU mit 18,5 Prozent (2021: 22 Prozent). Die AfD erzielte 11,8 Prozent, während die Linke 10,1 Prozent der Stimmen erhielt. Die Wahlbeteiligung lag bei 64,5 Prozent und damit leicht über dem Wert von 2021 (55,4 Prozent). Das zeigen die offiziellen Zahlen der Kommune vom 14. September 2026 um 00:36 Uhr.
Die AfD wurde stärkste Kraft im Stadtrat Salzgitter und erreichte 27,4 Prozent der Stimmen (2021: 10,5 Prozent). Auf Platz zwei folgt die SPD mit 25,8 Prozent (2021: 35 Prozent), gefolgt von der CDU mit 23,2 Prozent (2021: 29,8 Prozent). Die Linke erzielte 6,6 Prozent der Stimmen, während die Grünen 5,9 Prozent der Stimmen erhielten (2021: 8,5 Prozent). Die Wahlbeteiligung lag bei 56,4 Prozent und damit leicht über dem Wert von 2021 (48,1 Prozent).
Nun ist auch das Ergebnis für die Landratswahl Wolfenbüttel da. Martin Albinus (SPD) geht mit 35,3 Prozent in die Stichwahl gegen Tobias Thurau (CDU), der 32,8 Prozent der Stimmen erhielt. Auf Leonhard Pröttel (GRÜNE) fielen 16,3 Prozent der Stimmen und auf Björn Försterling (FDP) 15,6 Prozent.
Die Auszählung für die Kreistagswahl in Goslar ist abgeschlossen. Demnach kommt die SPD auf 30,7 Prozent, die CDU auf 26,4 Prozent, die AfD auf 18,8 Prozent, GRÜNE auf 9,2 Prozent, Die Linke auf 6,7 Prozent und FDP auf 3,2 Prozent.
Klaus Saemann (SPD) bleibt Bürgermeister der Stadt Peine. Er erhielt mit 51,4 Prozent der Stimmen die absolute Mehrheit. Auf den Plätzen landeten Sonja Nilz (AfD) mit 18,9 Prozent und Ingo Yazidi (CDU) mit 18,6 Prozent.
Auch im Landkreis Helmstedt muss die Entscheidung, wer neuer Landrat wird, in der Stichwahl entschieden werden. Dafür qualifiziert haben sich Malte Schneider (SPD) mit 37,7 Prozent und Torsten Wendt (CDU) mit 25,3 Prozent. Ausgeschieden sind Tobias Stober (AfD) mit 19,4 Prozent und Martin Klein (Einzelwahlvorschlag Klein) mit 17,6 Prozent.
Die Wahl des Landrats des Landkreises Peine geht auch in die Stichwahl. Julia Semper (SPD), die heute 42,1 Prozent erreichte, tritt dann gegen Carsten Lauenstein (CDU) an, der auf 21,6 Prozent aufbaut.
OB-Wahl in Salzgitter: Klingebiel muss in die Stichwahl: Frank Klingebiel verpasst mit 45,61 Prozent die absolute Mehrheit – AfD-Kandidatin Patrizia Mayr erreicht 25,67 Prozent. SPD-Kandidat Tobias Bey ruft seine Wähler zur Unterstützung Klingebiels in der Stichwahl auf.
Nun liegen auch die offiziellen Zahlen für die OB-Wahlen in Braunschweig vor. Dr. Thorsten Kornblum (SPD) geht mit 43,3 Prozent in die Stichwahl gegen Maximilian Pohler (CDU), der 17,2 Prozent erreichte. Michael Walther (GRÜNE / 14,3 Prozent) und Mirco Hanker / AfD 11,2 Prozent) erhielten ebenfalls zweistellige Ergebnisse.
Braunschweig: Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum freut sich über sein gutes Ergebnis und sieht der Stichwahl in zwei Wochen mit Zuversicht entgegen:
Braunschweig: Mirco Hanker, OB-Kandidat der AfD, ordnet die Wahl aus Sicht der AfD ein. Auch wenn man den Stimmanteil deutlich steigern konnte, sei die Stadt weit von einem nötigen Politikwechsel entfernt. "50 bis 60 Prozent der Menschen interessiert pragmatische Politik offenbar nicht", so der Bundestagsabgeordnete.
In Wolfenbüttel Stadt sind die Stimmen jetzt alle gezählt. Ivica Lukanic bleibt Bürgermeister. Er erhielt mit 59,0 Prozent die mit großem Abstand meisten Stimmen. Lediglich Dr. Sascha Dietrich (SPD) konnte mit 10,0 knapp ein zweistelliges Ergebnis erreichen. Adrian Lose (AfD) erhielt 9,3 Prozent, Kerstin Glier (CDU) 8,6 Lena Krause (GRÜNE) 7,0 , Jonathan Schimpf (Die Linke) 3,5 und Vincent Schwarz (FDP) 2,6 .
Wolfenbüttel: Bei der Wahl des Landrats wird es wohl zu einer Stichwahl kommen. CDU-Kandidat Tobias Thurau äußert sich, wie er die Sache sieht:
Unterschiedliche Bilder im Braunschweiger Rathaus. Während bei der CDU Ergebnisse diskutiert werden, steht die SPD schon mal Spalier.
Der Oberbürgermeister wird empfangen:
Braunschweig: Bei der CDU kann man von keinem guten Abschneiden sprechen. Immerhin hat es Kandidat Maximilian Pohler wohl in die Stichwahl geschafft.
CDU-Fraktionsvorsitzender Thorsten Köster:
OB-Kandidat Maximilian Pohler:
Braunschweig: Auch Kornblums Amtsvorgänger Ulrich Markurth äußert sich zum guten Abschneiden der SPD:
Braunschweig: OB Kornblum ist zwar noch nicht ganz am Ziel, sieht sich aber auf einem guten Weg. Er sieht die SPD als Partei der Mitte und als "Braunschweig Partei".
Wolfenbüttel: Ivica Lukanic ist der Sieg nicht mehr zu nehmen. In weiteren Statements äüßert er sich zu seinen Gefühlen und zum Abschneiden des AfD-Kandidaten Adrian Lose.
Lukanic zu seinem Sieg:
Lukanic zum Abschneiden der AfD:
Wolfenbüttel: Ivica Lukanic spricht in seiner Rede zum wohl sicheren Sieg auch über seine Motivation, noch einmal angetreten zu sein:
In der Stadt Helmstedt sind die Stimmen zur Wahl der Bürgermeisters ausgezählt. Es kommt zur Stichwahl zwischen Rudolf Jannik Meyer-Sorge (SPD), der 44,6 Prozent der Stimmen erhielt, und Amtsinhaber Wittich Schobert (CDU), der auf 39,8 Prozent kam.
Braunschweig: Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum wird mit viel Applaus im Volksfreundehaus empfang. Er hat die mit Abstand meisten Stimmen bekommen. Doch so wie es aussieht, muss er trotzdem in zwei Wochen in die Stichwahl.
Wolfenbüttel: Auch wenn nicht alle Stimmen ausgezählt sind, ist Ivica Lukanic der Sieg wohl nicht mehr zu nehmen. Mitbewerberin Kerstin Glier gratuliert schon mal und gibt ein weiteres Statement ab:
Gifhorn: Auch in der Stadt Gifhorn sind die Stimmen zur Bürgermeisterwahl gezählt. Amtsinhaber Matthias Nerlich (CDU) erhielt 37,2 Prozent und muss in die Stichwahl gegen Christopher Herbert Finck (SPD), der 33,1 Prozent erhielt. Auf Platz drei lag Robert Georg Preuß (AfD) mit 20,4 Prozent.
Braunschweig: Auf der Wahlparty der SPD freut man sich über das gute Abschneiden von Dr. Thorsten Kornblum.
Ratsherr Frank Flake:
Ratsfrau Susanne Hahh:
In Wolfenbüttel deutet sich eine Überraschung an. Amtsinhaber Ivica Lukanic (parteilos) führt mit großem Abstand und könnte schon im ersten Wahlgang gewählt werden.
Im Landkreis Goslar sind die Stimmen zur Landratswahl ausgezählt. Hier kommt es zu einer Stichwahl. Auf Amtsinhaber Dr. Alexander Saipa (SPD) fielen 45,3 Prozent der Stimmen. Auf Erik Homann (CDU) 27,4 Prozent.
Wolfsburg: In Wolfsburg sind die Stimmen ausgezählt: Demnach siegt Amtsinhaber Dennis Weilmann (CDU). Im ersten Wahlgang ist er mit 50,1 Prozent gewählt und muss nicht in die Stichwahl. Auf Dr. Karsten Schneider (SPD) entfielen 15,5 Prozent und auf Thomas Schlick (AfD) 14,1 Prozent. Alle anderen Kandidaten bleiben einstellig.
Wolfenbüttel: Bei der FDP-Wahlparty im l’Oliveto hofft man auf die Ergebnisse für den Kreistag und den Wolfenbütteler Stadtrat. Dass es Landratskandidat Björn Försterling und Bürgermeisterkandidat Vincent Schwarz nicht schaffen werden, ist abzusehen:
Braunschweig: Bei der Wahlparty der SPD in der Schloßstraße herrscht ausgelassene Stimmung. Dabei dürfen auch Speis und Trank nicht fehlen.
Braunschweig: Michael Walther, Oberbürgermeisterkandidat von Bündnis 90 / Die Grünen sieht noch Luft nach oben, gibt die Hoffnung aber nicht auf:
Wolfenbüttel: Die SPD begeht den Wahlabend im KOMM-Beach-Club. Landratskandidat Martin Albinus und Dr. Sascha Dietrich, Kandidat für das Amt des Bürgermeisters in Wolfenbüttel, geben eine erste Einschätzung:
Braunschweig: Ratsherr Matthias Disterheft (SPD) sieht ein gutes Ergebnis für die SPD in Braunschweig. Allerdings wurde mit dem Auszählen der Stimmen für den Stadtrat noch nicht begonnen:
Braunschweig: Ratsherr Christoph Bratmann SPD freut sich über das gute Abschneiden von OB-Kandidat Kornblum. Selbst wenn es in die Stichwahl geht, geschehe das unter sehr guten Voraussetzungen.
Braunschweig: Ratsherr Claas Merfort (CDU) gibt eine erste Einschätzung zur Oberbürgermeisterwahl. Demnach sieht es nach einem guten Ergebnis für Amtsinhaber Dr. Thorsten Kornblum (SPD) aus. Die CDU kämpfe mit Grünen und der AfD um Platz 2:
Kerstin Glier, Bürgermeisterkandidatin der CDU für die Stadt Wolfenbüttel mit einem ersten Statement:
Die CDU Wolfenbüttel verfolgt den Wahlabend in der Kreisgeschäftsstelle Im Kalten Tal:
In Salzgitter findet die Präsentation in der Kulturscheune statt. Hier ein paar erste Eindrücke:
Bündnis 90 / Die Grünen Wolfenbüttel begehen den Wahlabend im Prinzenpalais. Bürgermeisterkandidatin Lena Krause mit einem ersten Statement:
Braunschweig: Gespannt verfolgt man bei der SPD die aktuellen Zahlen.
Die Wahlparty in Braunschweig wird von Stadtrat und Gemeindewahlleiter Dr. Tobias Pollmann sowie Feridun Öztoprak moderiert.
Die scheidende Wolfenbütteler Landrätin Christiana Steinbrügge (SPD) verfolgt die Ergebnisse im Kreishaus. Sie geht mit einem lachenden und einem weinenden Auge aus dem Amt, teilte sie regionalHeute.de vor Ort mit. Die guten Tage würden die schlechten überwiegen. Sie lobte die gute Zusammenarbeit mit den jeweiligen Bürgermeistern der Stadt Wolfenbüttel. Sie hofft, politisch im Rat der Stadt Wolfenbüttel weitermachen zu können.
Auf der Wahlparty im Braunschweiger Rathaus kann man sich das Warten mit Informationen verkürzen.
Ein erstes Stimmungsbild vom Bürgermeister:
Der amtierende Wolfenbütteler Bürgermeister Ivica Lukanic hat sich erneut zur Wahl gestellt. Er begeht den Abend in der Schlossschänke.
Bei der Präsentation im Wolfenbütteler Rathaus ist noch nicht viel los. Hier werden später die Ergebnisse vorgestellt.
Jetzt beginnt das große Zählen. Hier ein Bild aus Wolfenbüttel.
Anders als bei Bundestags- oder Landtagswahlen gibt es bei Kommunalwahlen keine Hochrechnungen oder Prognosen. Auch die verkündeten Zwischenergebnisse sind nur Teilauszählungen und haben nur eine beschränkte Aussagekraft für das spätere Endergebnis. Es ist also Geduld gefragt.
Nur noch wenige Minuten, dann schließen die Wahllokale in der Region und die Auszählungen starten. Bis zu den vorläufigen Endergebnissen werden ein paar Stunden vergehen. Die aktuellen Zwischenstände und Ergebnisse bilden wir live in unserer Wahlkarte ab.
Noch bis 18 Uhr wird gewählt. Dabei stehen an den meisten Orten auch die Wahlen der Oberbürgermeister, Bürgermeister, Landräte und Gemeindebürgermeister an. regionalHeute.de zeigt, wer zur Wahl antritt: "Kommunalwahlen in der Region: Das sind die Kandidaten".
17:10 Uhr: Noch rund 50 Minuten, bis die Wahllokale schließen. In Braunschweig lag die Wahlbeteiligung um 16:30 Uhr im Wahlbezirk 120-2 bei 52,35 Prozent, im Wahlbezirk 330-42 bei 51,90 Prozent, im Wahlbezirk 211-26 bei 42,14 Prozent und im Wahlbezirk 310-21 bei 44,43 Prozent. Das berichtet die Stadtverwaltung soeben in einer Pressemitteilung.
13:10 Uhr: Auch bei der zweiten Erhebung der Landeswahlleitung um 12:30 Uhr zeichnet sich eine höhere Wahlbeteiligung in Niedersachsen als noch vor fünf Jahren ab: Heute lag sie zu diesem Zeitpunkt bei 24,60 Prozent. 2021 hatte sie um 12:30 Uhr bei 21,29 Prozent gelegen.
13 Uhr: Wie die Stadt Braunschweig soeben mitgeteilt hat, lag die Wahlbeteiligung um 12:30 Uhr im Wahlbezirk 120-2 bei 28,07 Prozent, im Wahlbezirk 330-42 bei 25,86 Prozent, im Wahlbezirk 211-26 bei 24,26 Prozent und im Wahlbezirk 310-21 bei 23,70 Prozent.
11:30 Uhr: Auch in der Stadt Braunschweig lag die Wahlbeteiligung um 10 Uhr bei mehr als 7 Prozent (Wahlbezirk 330-42 7,79 Prozent, Wahlbezirk 211-26 7,29 Prozent, Wahlbezirk 310-21 7,05 Prozent). Im Wahlbezirk 120-2 wurden bis zu diesem Zeitpunkt sogar 8,75 Prozent erreicht.
11 Uhr: Der Niedersächsische Landeswahlleiter gibt bekannt, dass die Wahlbeteiligung bei den heutigen Kommunalwahlen in Niedersachsen um 10 Uhr bei 7,60 Prozent lag. Das sind 0,97 Prozentpunkte mehr als bei den Kommunalwahlen vor fünf Jahren. Damals hatte die Wahlbeteiligung um 10 Uhr bei 6,63 Prozent gelegen.




































