Warntag: Stadt zieht Bilanz

Am vergangenen Donnerstag war der alljährliche bundesweite Warntag. Nun liegt das Fazit aus Wolfsburg vor.

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Symbolbild. | Foto: Rudolf Karliczek

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Wolfsburg. Für den bundesweiten Warntag am vergangenen Donnerstag zieht der Bevölkerungsschutz der Stadt Wolfsburg in einer Pressemitteilung eine durchweg positive Bilanz. Die Probewarnung am Vormittag sei erfolgreich verlaufen.



Für das gesamte Stadtgebiet könne bestätigt werden, dass alle Warnmittel, wie unter anderem das flächendeckende Sirenennetz, ordnungsgemäß und planmäßig ausgelöst haben. Die Stadt zeigt sich mit der technischen Umsetzung zufrieden. Es hätten keinerlei Anmerkungen, Beschwerden oder Störungsmeldungen aus der Bevölkerung vorgelegen, was den reibungslosen Ablauf des Probealarms zusätzlich unterstreiche.

„Der heutige Warntag hat gezeigt, dass die Warnsysteme funktionieren und die Menschen auf unterschiedlichen Wegen erreicht werden können. Solche Übungen sind wichtig, denn im Ernstfall muss jeder wissen, was zu tun ist. Deshalb ist der Warntag ein wichtiger Baustein für die Sicherheit und den Bevölkerungsschutz in unserer Stadt“, sagt Oberbürgermeister Dennis Weilmann.

Wichtiges Bürger-Feedback


Um die Warnsysteme in ganz Deutschland kontinuierlich überprüfen und weiter verbessern zu können, sei das Feedback der Bürger von zentraler Bedeutung. Die Stadt ruft daher alle Einwohner dazu auf, sich an der offiziellen Umfrage des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zum Warntag zu beteiligen. In einer kurzen Umfrage lassen sich die persönlichen Erfahrungen teilen und angeben, über welche Kanäle wie zum Beispiel Smartphone, Sirene oder Radio die Probewarnung wahrgenommen wurde. Die Umfrage ist über die Website des BBK erreichbar. Die Stadt bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die aktive Mithilfe.

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