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Zugverkehr von Braunschweig nach Hannover eingeschränkt



Zugverkehr von Braunschweig nach Hannover eingeschränkt

Grund sind kurzfristige Bauarbeiten.

Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Max Förster

Braunschweig. Bundesweit werden nach dem tragischen Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen die Bahnschwellen untersucht und zum Teil ausgetauscht. Das betrifft seit dem heutigen Freitagnachmittag auch die Strecke zwischen Hannover und Braunschweig, auf der die WestfalenBahn mit den Linien RE 60 und RE 70 unterwegs ist. Das berichtet die WestfalenBahn in einer Pressemitteilung.



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Am Vormittag kündigte die DB Netz AG kurzfristig an, dass auf der Strecke zwischen Hannover und Braunschweig im Bereich Peine/Vechelde Schwellen eines bestimmten Bautyps ausgetauscht werden müssen. Aus diesem Anlass wird ein Streckengleis zwischen Peine und Vechelde in östliche Richtung gesperrt, sodass dort nur ein verblei­bendes Gleis zur Verfügung steht. Damit fallen die Halbstundentakte zwischen Hannover und Braunschweig aus. Beide Städte sind durch die WestfalenBahn ab sofort nur im Stundentakt erreichbar.



Hier kann man sich informieren


Über die Dauer der Baumaßnahme auf der Strecke kann seitens des Infrastrukturbetrei­bers aktuell keine Prognose abgegeben werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Fahrplan. Reisende werden gebeten, sich in den Auskunftsmedien vor Fahrt­antritt über ihre Verbindung zu informieren. Die aktuellen Fahrpläne sind online unter www.westfalenbahn.de im Bereich "Aktuelle Verkehrsmeldungen" abrufbar. Fahrgäste haben außerdem die Möglichkeit, sich in der Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn AG über die gültigen Fahrzeiten der Regel- und Ersatzverkehre zu informieren.


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