31-Jähriger schwebt nach Stichverletzung in Göttingen in Lebensgefahr

Bei einer mutmaßlichen Gewalttat in der Göttinger Innenstadt ist ein 31 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Northeim lebensgefährlich verletzt worden.

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Polizeiauto (Archiv)
Polizeiauto (Archiv) | Foto: Über dts Nachrichtenagentur

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Göttingen. Bei einer mutmaßlichen Gewalttat in der Göttinger Innenstadt ist ein 31 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Northeim lebensgefährlich verletzt worden. Das teilte die Polizeiinspektion Göttingen mit.


Ein 29 Jahre alter Tatverdächtiger aus Göttingen wurde vorläufig festgenommen. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Sonntag, 16. August. Gegen 5 Uhr hatte die Berufsfeuerwehr Göttingen die Polizei informiert, dass sich im Bereich Nikolaistraße/Turmstraße eine Person mit einer Stichverletzung befinden soll.

Einsatzkräfte fanden den schwer verletzten Mann auf einem Gehweg in der Nikolaistraße. Mehrere Menschen leisteten bereits Erste Hilfe, bevor der Rettungsdienst den Verletzten in ein Göttinger Krankenhaus brachte, wo er notoperiert wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen dürfte sich die Tat am Stadtwall ereignet haben.

Der 31-Jährige hatte zuvor gemeinsam mit einem weiteren Mann eine Bar in der Innenstadt verlassen und kehrte wenig später schwer verletzt zu Bekannten zurück. Ihnen gegenüber soll er angegeben haben, von seinem Begleiter verletzt worden zu sein.

Zeugen bezeichneten den 29-Jährigen als Tatverdächtigen. Er wurde gegen 5:30 Uhr in der Bar vorläufig festgenommen.

Die Hintergründe der Tat und der genaue Geschehensablauf sind noch unklar; die Ermittlungen dauern an.

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