Besuchshunde und Wunschgroßeltern: Andrang beim Tag der Senioren

von Christina Balder




Braunschweig. Ganz egal, ob man eher ein gutes Heim für die Pflege suchte oder Ersatzenkelkinder, die man betüddeln kann: Der Bereich zwischen Rathaus, Dom und Landgericht war am Freitag voll mit Angeboten für Senioren. Solange das Wetter sich hielt, waren die Stände von Pflegeheimen, Arbeitsgemeinschaften, Hilfsorganisationen und Vereinen schwer gefragt. Die Besucher informierten sich beim 43. Tag der Senioren über alles, was das Leben im Alter leichter und angenehmer macht. 



So war etwa der Malteser Hilfsdienst mit Antonia vor Ort. Antonia ist von Beruf "Besuchshund" und wird häufig in Seniorenheimen eingesetzt, um etwas pelziges Leben in die Bude zu bringen. Computer-affine Rentner konnten ausprobieren, welche altersgerechten Alternativen zu Computer-Mouse und Standard-Tastatur es gibt. Und wer keine eigenen Enkel oder Zeit übrig hat, ließ sich über das Projekt "Wunschgroßeltern" aufklären.

Der Tag der Senioren wird seit 2003 von dem Seniorenbüro der Stadt Braunschweig mit der Arbeitsgemeinschaft der Braunschweiger Wohlfahrtsverbände organisiert.

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