Christoph Ponto: "Kein Türkisch und Arabisch als Schulfach"


Der Landesvorsitzende der Jungen Union Christoph Ponto. Foto: Junge Union Landesverband Braunschweig

Braunschweig. Die Landtagsfraktionen von SPD und Grünen in Niedersachsen möchten Türkisch und Arabisch als offizielle Schulfächer und Prüfungsfächer einführen. Dieser Vorschlag stößt bei der Jungen Union auf Widerstand, teilt die Junge Union Landesverband Braunschweig mit.


Hierzu der Landesvorsitzende Christoph Ponto: "Die rot-grüne Landesregierung zeigt einmal mehr, dass ihr blinde Ideologie wichtiger ist als das Wohl unserer Schüler. Statt Systemfrieden in der Schule nun der nächste Unfug - auf dem Rücken unserer Schüler. Das ist falsch! Türkisch und Arabisch dürfen keine Schulfächer in Niedersachsen werden." Schaue man sich einen regulären Stundenplan an, finde man unter anderem Deutsch und Englisch als Hauptfächer. Um Kinder mit Migrationshintergrund zu unterstützen, werde seit kurzem auch Deutsch als Zweitsprache angeboten. Nun wollen Sozialdemokraten und Grüne hierzulande Türkisch und Arabisch als Schulsprache einführen. Wo jedoch soll das hinführen, wenn ein Kind in der Grundschule drei Sprachen parallel zueinander erlernen soll? fragt sich die Junge Union. "Wichtig und richtig ist, dass Kinder zuhause ihre Muttersprache sprechen sollen. Dies erleichtert das Erlernen der Deutschen Sprache und fördert daher die Integration maßgeblich. In der Schule aber dürfen wir Schülerinnen und Schüler nicht noch mehr belasten.", so Christoph Ponto abschließend.


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