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Trotz Rückgang: Inzidenz der Region leicht gestiegen



Trotz Rückgang: Inzidenz der Region leicht gestiegen

Passend zur gestrigen Walpurgisnacht sinkt die Inzidenz im Bund unterdessen auf die Teufelszahl.

von Martin Laumeyer


Symbolbild.
Symbolbild. Foto: Pixabay

Region. Der Landesdurchschnitt ist laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) erneut gesunken und liegt nun bei 913,9 (Vortag: 1.009,1 / Vorwoche: 1.122,5). Ähnliches auch im Bund, wo die Inzidenz, passend zur gestrigen Walpurgisnacht, auf 666,4 (717,4/ 821,7) sinkt. Anders bei der durchschnittlichen 7-Tage-Inzidenz der Region: Sie liegt am heutigen Sonntag bei 840,01 (872,78/ 807,0). Damit ist ein Rückgang zu gestern zu verzeichnen, allerdings ist sie im Vergleich zur Vorwoche leicht gestiegen. In ganz Niedersachsen gab es nur eine Neuinfektion und die war nicht in unserer Region, anders als noch vergangene Woche.



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Wie in den letzten Wochen auch werden am Wochenende weniger bis gar keine Zahlen von den zuständigen Gesundheitsämtern übermittelt. Entsprechend gibt es in einigen Kommunen keine Veränderungen zum Vortag: In Braunschweig (908,4 / 1.190,5), Goslar (865,0/ 949,6), Salzgitter (592,1/ 925,2), Wolfenbüttel (789,2/ 1.177,1) und Wolfsburg (1.210,4/ 707,4) verzeichnet man dieselben Inzidenzwerte wie am gestrigen Samstag. Im Vergleich zur Vorwoche ist die Inzidenz nur in Wolfsburg gestiegen. An der Aller wird auch weiterhin die höchste Inzidenz der Region gemeldet und in Salzgitter die niedrigste.



In Helmstedt geht es runter - In Gifhorn rauf


Im Landkreis Helmstedt sinkt die Inzidenz erneut im Vergleich zur Vorwoche, als auch zum Vortag, auf 703,7 (819,5/ 894,9). Ähnliches auch im Landkreis Peine sinkt die 7-Tage-Inzidenz sowohl im Vergleich zur Vorwoche, als auch zum Vortag auf 721,4 (782,5/ 951,1). Der Landkreis Gifhorn verzeichnet heute eine Inzidenz von 929,9 (1.015,1/ 758,3). Das bedeutet ein deutlicher Anstieg im Vergleich zur Vorwoche.


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Die niedersachsenweite Hospitalisierungsinzidenz lag am Samstag weiterhin bei 9,0 (9,0 / 10,5). Ende März hatte sie über 16 gelegen. Der Anteil der Personen auf den niedersächsischen Intensivstationen mit Corona-Infektion blieb bei 4,6 (4,6/ 4,9). Ende März kratzte man an der 8-Prozent-Marke.


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