Das war 2017: Eishockeyfans helfen „bis Max gesund ist“


Jens Bartels traf den Wolfsburger Marian Ciambella (li.), der gemeinsam mit Tobias Burhenne die Hilfsaktion "Strampeln für Max" in das Leben rief. Foto/Video: Bartels
Jens Bartels traf den Wolfsburger Marian Ciambella (li.), der gemeinsam mit Tobias Burhenne die Hilfsaktion "Strampeln für Max" in das Leben rief. Foto/Video: Bartels

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Region. Mit einem einfachen Spruch begann im April eine großflächige Hilfsaktion für ein an Leukämie erkranktes Kind. Entstanden ist mit „Strampeln für Max“ im Rahmen des DEL-Viertelfinales zwischen den Grizzlys Wolfsburg und den Kölner Haien eine bundesweite Spendenaktion. regionalSport.de sprach Ende Juni mit Initiator Marian Ciambella.


Die Eishockeyfamilie hilft


Gegen Ende des Winters kursierte in der deutschen Eishockeywelt die Meldung, dass der siebenjährige Bambinispieler Max Groß vom ETCCrimmitschau an Leukämie erkrankt ist. Innerhalb kurzer Zeit zeigte die Eishockeyfamilie, wie groß sie sein kann – darunter auch der Wolfsburger Marian Ciambella, der gemeinsam mitTobias Burhenne die Hilfsaktion „Strampeln für Max“ in das Leben rief (wir berichteten) und damit für regionales und auch für bundesweites Aufsehen sorgte. (...)

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