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Gebäudebrand in Teschendorf: Über 100 Feuerwehrleute im Einsatz



Gifhorn

Gebäudebrand in Teschendorf: Über 100 Feuerwehrleute im Einsatz


Beim Eintreffen der Feuerwehr in Teschendorf war das Haus bereits vollständig mit Rauch gefüllt. Fotos: Hawellek/Kreisfeuerwehrpressestelle
Beim Eintreffen der Feuerwehr in Teschendorf war das Haus bereits vollständig mit Rauch gefüllt. Fotos: Hawellek/Kreisfeuerwehrpressestelle Foto: Hawellek/Kreisfeuerwehrpressestelle

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Teschendorf. Aus noch ungeklärter Ursache kam es am Mittwoch, den 22. März gegen 18.30 Uhr, zu einem Brand in einem Einfamilienhaus. 105 Einsatzkräfte der Feuerwehr unter der Einsatzleitung von Stefan Kahrens gingen gegen das Feuer vor. Verletzt wurde dabei niemand.



Nach bisherigen Informationen der Feuerwehr ist im Erdgeschoss des Einfamilienhauses ein Feuer ausgebrochen. Dieses breitete sich im Haus rasant aus, so dass das Gebäude nach kurzer Zeit unbewohnbar wurde.

Die alarmierte Feuerwehr ist mit 105 Einsatzkräften ausgerückt. Zur Brandbekämpfung sind mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz ins Gebäude vorgegangen und konnten das Feuer nach zirka einer Stunde unter Kontrolle bringen.Anschließend wurdenoch nach Glutnestern gesucht.

Informationen nach Abschluss des Einsatzes


Es wurden die Feuerwehren aus Schneflingen, Radenbeck, Zasenbeck und Boitzenhagen alarmiert. "Schon auf der Anfahrt konnten wir eine deutliche Rauchsäule erkennen. Bei unserem Eintreffen schlugen die Flammen dann schon aus dem Fenster.", so Einsatzleiter Stefan Kahrens aus Schneflingen. Beim Eintreffen der Feuerwehren haben sich keine Personen im Gebäude befunden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der schlechten Versorgung mit Löschwasser veranlasste der Einsatzleiter die Alarmierung weiterer Kräfte aus Knesebeck, Wittingen und Ohrdorf. Diese stellten eine Wasserversorgung über eine lange Wegstrecke her, sodass ausreichend Löschwasser zur Brandbekämpfung zur Verfügung gestellt werden konnte. Die Brandbekämpfung wurde von mehreren Trupps unter schwerem Atemschutz durchgeführt, wobei auch die Drehleiter aus Wittingen verwendet wurde.

"Durch den zügig erfolgten Löschangriff von mehren Seiten, konnte ein Übergriff des Feuers auf das benachbarte Gebäude verhindert werden", so Julian Hawellek, Pressesprecher der Kreisfeuerwehr. Im Zuge des Einsatzes wurden auch die Pferde eines benachbarten Hofes evakuiert, um sie vor den giftigen Rauchgasen zu schützen. Nach etwa einer Stunde war das Feuer unter Kontrolle und die Suche nach Brandnestern mittels Wärmebildkamera wurde eingeleitet. Der Einsatz von 105 Einsatzkräften der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei war gegen 22 Uhr beendet. Zur Versorgung der Einsatzkräfte wurde im Laufe des Einsatzes auch die SEG des DRK aus Wahrenholz hinzugezogen. Das Haus ist aufgrund des Brandschadens nicht mehr bewohnbar. Zur Brandursache ermittelt die Polizei.

Aktualisiert:



Nach ersten Schätzungen der Polizei liegt der entstandene Gesamtschaden bei rund 100.000 Euro. Spezialisten der Polizeiinspektion Gifhorn nahmen noch am späten Abend die Ermittlungen zur Brandursache auf, die derzeit unklar ist.

In den nächsten Tagen wollen die Brandermittler mit Unterstützung eines Sachverständigen den Brandort noch einmal in Augenschein nehmen.



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