Geisterfahrer mit über drei Promille auf der A39 gestoppt

Der 49-Jährige war mit einem Kleintransporter unterwegs. Er wurde mit Handfesseln abgeführt.

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Symbolfoto. | Foto: Pixabay

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Braunschweig. In der Nacht zu Mittwoch, gegen 2:50 Uhr, meldeten mehrere Zeugen einen Falschfahrer auf der A39 in Höhe des Autobahnkreuzes Wolfsburg / Königslutter in Richtung Salzgitter. Das berichtet die Polizei in einer Pressemeldung.



Zwischen den Anschlussstellen Scheppau und Cremlingen konnten Polizeibeamte einen Kleintransporter, der in falscher Richtung auf dem linken Fahrstreifen fuhr, feststellen und anhalten, nachdem zuvor der Verkehr auf der Richtungsfahrbahn Wolfsburg aufgenommen und verlangsamt worden war.

Unkooperatives Verhalten


Der Fahrer habe aufgrund seines unkooperativen Verhaltens zwangsweise aus dem Fahrzeug geholt und mit Handfesseln fixiert werden müssen. Bei ihm wurde erheblicher Alkoholgeruch festgestellt. Ein späterer Atemalkoholtest ergab einen Wert von über drei Promille. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

Die Polizei stellte den Führerschein sicher und ließ das Fahrzeug abschleppen. Der 49-jährige Verursacher muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Verletzt wurde durch die "Geisterfahrt" niemand und es kam zu keinen Sachschäden.

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