Der Gifhorner Kindersamstag steht wieder an

Dann gibt es Spiele, Sport und Kreatives in der Gifhorner Fußgängerzone.

Veranstalter und Akteure des Gifhorner Kindersamstags stellen das Programm für den 5. September vor.
Veranstalter und Akteure des Gifhorner Kindersamstags stellen das Programm für den 5. September vor. | Foto: Stadt Gifhorn

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Gifhorn. Am 5. September ist es wieder soweit. Zwischen Hindenburgstraße und Schillerplatz laden rund 20 Akteure zum Kindersamstag ein. Auch Informations- und Beratungsangebote gehören zwischen 10 und 16 Uhr zum kostenfreien Programm, das vom Gifhorner Bündnis für Familie, der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Gifhorn und der City-Gemeinschaft Gifhorn auf die Beine gestellt wird. Darüber informiert die Stadt Gifhorn in einer Pressemeldung.



Ob Torwandschießen, Quadfahren, Hüpfburg oder Fahrzeug-Parcours, für die Kinder gibt es am Samstag allerlei sportliche Aktionen. Als ganz besonderes Angebot wird um 11.15 Uhr erstmals ein Kinder-Yoga-Kurs im Steinweg 67 angeboten. Darüber hinaus können zum Beispiel Insektenhotels und Gefühls-Uhren gebastelt, Jutebeutel bemalt oder beim Spendenflohmarkt gestöbert werden. Karussell, Hüpfburg und Trampoline dürfen natürlich auch nicht fehlen, genauso wie allerlei Leckereien wie Schmalzkuchen und Co.

Mühlenrallye verspricht tolle Preise


Mit der Mühlenrallye bringt die City-Gemeinschaft eine weitere beliebte Aktion an den Start. In sieben Geschäften können Kinder kleine Aktionen wahrnehmen und Stempel sammeln. Wer sechs Stempel vorweisen kann, erhält zwei Kugeln Eis kostenfrei im Eiscafé Dolomiti im Steinweg oder im Eiscafé Adria am Schillerplatz. Gibt man hier bis 16 Uhr seine Stempelkarte ab, geht die automatisch um 16.30 Uhr in die Verlosung bei Schütte. Unter den anwesenden Stempelkarten-Besitzern werden Preise verlost.

Über 50 Mitglieder zählt das 2005 gegründete Gifhorner Bündnis für Familie. Die Partnerinnen und Partner aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Bildung und sozialen Einrichtungen setzen sich für eine kinder- und familienfreundliche Stadt ein. Allen gemeinsam ist wichtig, dass Bürgerinnen und Bürger die Unterstützungsangebote vor Ort kennen und bei Bedarf den Weg zu Beratungsstellen und Organisationen finden.