Zerstörte Plakate: AfD legt Wahlbeschwerde ein


Dei AfD geht von einem gezielten Vorgehen gegen ihren Wahlkampf aus. Foto: AfD
Dei AfD geht von einem gezielten Vorgehen gegen ihren Wahlkampf aus. Foto: AfD

Gifhorn. Der Wahlkampf der AfD und ihres Bürgermeisterkandidaten Stefan Marzischewski-Drewes sei massiv durch Wahlplakatzerstörungen behindert worden. Daher habe die AfD am heutigen Freitag offiziell Wahlbeschwerde eingelegt, mit der Frage ab welchem Ausmaß der Wahlbehinderung nicht mehr von freien und gleichen Wahlen gesprochen werden könne. Das teilt die AfD in einer Pressemitteilung mit.


"Im Grundgesetz, dessen 70. Jahrestag wir gestern gefeiert haben, ist das Recht auf freie und gleiche Wahlen verankert. Im Stadtgebiet Gifhorn sind hunderte Wahlplakate der AfD und Kopfplakate des Bürgermeisterkandidaten der AfD, Stefan Marzischewski-Drewes, zerstört worden. Die Verlustquote beträgt mehr als 80 Prozent", heißt es in der Beschwerde.

Beispielhaft sei das letzte Wochenende, an dem mehr als 80 Plakate, die am Samstag in der Fußgängerzone aufgehängt worden seien, binnen 24 Stunden zerstört wurden. Hier liege ein klar organisiertes Vorgehen gegen die AfD und dessen Kandidaten vor. Die AfD im Stadtgebiet und Kreisgebiet Gifhorn, sowie der Bürgermeisterkandidat sehen sich dadurch erheblich in ihren Grundrechten eingeschränkt.

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