Goslar. Am vergangenen Montag, den 18. November, lud der AWO-Stützpunkt Goslar zu einem Vortrag über den AWO-Kreisverband Region Harz e.V. und das Goslarer Frauenhaus e.V. ein. Neben Mitglieder des AWO-Kreisverbandes Region Harz e.V. waren auch Mitglieder der SOKANTA-Gruppe anwesend. Der AWO-Kreisverband Region Harz e. V. berichtet in einer Pressemitteilung.
Frau Maack, Geschäftsführerin des AWO-Kreisverbandes Region Harz e.V. und des Goslarer Frauenhauses e.V., begrüßte die zahlreichen Anwesenden und bedankte sich für ihr Interesse an der AWO und dem Frauenhaus. Zu Beginn des Vortrags berichtete Frau Maack allgemeines über die Arbeiterwohlfahrt. Besonders zu erwähnen sei das 100-jährige Bestehen in diesem Jahr. Danach stellte Frau Maack die Struktur und die verschiedenen Dienstleistungen des AWO-Kreisverbandes Region Harz e.V. mit seinen zwei Standorten – in Bad Lauterberg und Goslar – vor.
Mitgliederzuwachs von 20 Prozent
Wichtig ist Frau Maack immer wieder zu erwähnen, dass es sich um einen Mitgliederverein handelt, der ohne seine Mitglieder und seine Ehrenamtlichen – besonders dem ehrenamtlichen Vorstand – nicht existieren würde. Frau Maack stellte dann die einzelnen sozialen Dienstleistungen und Beratungen für die Bürgerinnen und Bürger in der Region vor. Besonders hervorgehoben wurde dabei die Quartiersarbeit, die den Aufbau, die Etablierung und Betreuung von Angeboten für Mitglieder umfasst. Dies beinhaltet unter anderem Reisen und Tagesfahrten für Jung und Alt und den Stützpunkt Goslar. „Durch das neue Konstrukt des AWO-Stützpunktes Goslar, welcher seit dem 1. Januar dieses Jahres existiert, konnten wir im laufenden Jahr bereits einen Mitgliederzuwachs von 20 Prozent in Goslar verbuchen“ berichtet Frau Maack voller Stolz.
Alle Fragen konnten beantwortet werden
Nach der Vorstellung des AWO-Kreisverbandes Region Harz e.V. berichtete Frau Dewald, Leiterin des Goslarer Frauenhaus, sehr ausführlich über die Arbeitsweise und die Struktur des Goslarer Frauenhauses e.V. Frau Dewald beschrieb die Grundsätze der Arbeitsweise, die Erreichbarkeit, den Aufenthalt und Zusammenhalt der Frauen und ihren Kindern sowie die weiteren Beratungstätigkeiten, die sie und ihre Kolleginnen und Kollegen ausüben. Der Vortragsei für alle Beteiligten sehr informativ gewesen, da dabei neue Erkenntnisse und Einblicke gewährt wurden. In großer Runde wurden zudem alle Fragen beantwortet, die von den interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern gestellt wurden. Im Anschluss wurde sich bei Kaffee und leckerem Kuchen über das Gehörte ausgetauscht.

