Hamburg/Goslar. Angesichts der Mannschaftsstärke und der Aussicht mit vier Blöcken gegen gerade einmal 13 Hamburger Feldspieler spielen zu können, hatte man sich sicherlich etwas mehr erwartet gegen die Crocodiles Hamburg. Doch am Ende waren es anscheinend die richtigen 13 Spieler, die das Hamburger Trikot trugen und die Falken mit einer 7:2 (2:1; 2:0; 3:1)-Niederlage zurück in den Harz schickten. Ein Bericht von David Heister.
Dabei sah es nach dem ersten Drittel gar nicht so schlecht aus, was die Falken dort im Eisland Farmsen veranstalteten. Und so durfte man sich nach diesem Drittel noch vortrefflich darüber aufregen, dass die 1:0-Führung der Hanseaten ganz klar mit dem Schlittschuh erzielt wurde und keiner der drei Schiedsrichter das gesehen hat. Und man konnte sich vor allem zufrieden zeigen mit dem Powerplay der Falken, welches nicht nur gut gespielt war, sondern auch zum 1:1-Ausgleich durch den erneut sehr aktiven Gregor Kubail führte.
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