2,4 Promille und gefälschter Führerschein: Polizei stoppt Autofahrer

Ein Autofahrer sorgte am Sonntagabend in Helmstedt für Aufsehen. Die Polizei entdeckte mehrere Verstöße.

Symbolbild.
Symbolbild. | Foto: Alexander Panknin

Mehr regionalHeute.de bei Google sehen?

Jetzt als bevorzugte Quelle festlegen

Helmstedt. Am Sonntagabend wurde ein 53-jähriger Mann in Helmstedt von der Polizei gestoppt, nachdem er mit seinem Auto in falscher Richtung durch die Stadt gefahren war. Die Beamten bemerkten den VW Passat gegen 18.45 Uhr, als er von der Vorsfelder Straße in die Teichstraße abbog.



Die Streifenbesatzung entschied sich, den Fahrer zu kontrollieren, und folgte ihm über die Walbecker Straße und die Nordstraße. Schließlich konnten sie das Fahrzeug in der Nähe der Einmündung zur Weinbergstraße anhalten. Bei der Kontrolle stellten die Beamten starken Alkoholgeruch fest. Ein freiwilliger Alcotest ergab einen Wert von 2,44 Promille, woraufhin eine Blutprobe in der Klinik in Helmstedt entnommen wurde, teilt die Polizei in einer Presseinformation mit.

Gefälschter Führerschein entdeckt


Bei der Überprüfung des Führerscheins des Mannes ergaben sich Hinweise auf eine Fälschung. Der Führerschein wurde beschlagnahmt, und dem Fahrer wurde bis auf Weiteres das Führen von Kraftfahrzeugen untersagt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 53-Jährige entlassen. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, Urkundenfälschung und Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

Themen zu diesem Artikel


Polizei