Schöningen. Seit einigen Wochen ist Schöningen um vier Standorte reicher, an denen man sein E-Auto laden kann. Darüber informiert die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung.
Die neuen Ladesäulen befinden sich neben dem Neuen Rathaus (Anfahrt über die Beguinenstraße), in der Niedernstraße (gegenüber Hausnummer 28), Bohrfeld 1 und Wilhelm-Busch-Straße (gegenüber Hausnummer 58). Sie sind jeweils mit zwei Ladepunkten ausgestattet und bieten die Möglichkeit zur barrierefreien Authentifizierung per RIFD-Karte. Darüber hinaus kann die Bezahlung kontaktlos per Kredit oder Debit-Karte erfolgen. Betrieben werden die Ladesäulen laut Stadtverwaltung ausschließlich mit Ökostrom. Die Ladekapazität beträgt 2 x 11 kW beziehungsweise 1 x 22kW pro Säule und Standort.
Fokus auf Barrierefreiheit
Die nutzerfreundlichen Säulen wurden von der Wirelane GmbH errichtet. Lukas Grebener, Sales & Account-Manager bei der Wirelane GmbH, erklärte im Rahmen eines Präsentationstermins in Schöningen, dass das Augenmerk auch auf der Barrierefreiheit und auf dem einheitlichen Zugangs-, Abrechnungs- und Steckersystem liege: „Wir haben uns darauf spezialisiert, Elektromobilität für jeden zugänglich zu machen.“
Keine Kosten für die Stadt
„Klimafreundliche Mobilität ist uns wichtig. Auch die Verwaltung setzt inzwischen auf E-Mobilität. Mit den vier neuen Ladepunkten für E-Autos im Stadtgebiet ist ein weiterer Baustein gesetzt, um für die Schöningerinnen und Schöninger den Umstieg attraktiver zu machen. Alltagstauglichkeit spielt dabei eine entscheidende Rolle“, sagte Bürgermeister Malte Schneider. Stadtseitig wurde das Projekt von Kai Engel, Fachbereich Bauwesen, koordiniert. Durch die Errichtung und den Betrieb der Ladepunkte entstanden für die Stadt keinerlei Kosten. Alle Beteiligten freuen sich über eine reibungslose Zusammenarbeit und wollen die Bedarfsanalyse anhand der Nutzung der Ladepunkte in den kommenden Monaten genau unter die Lupe nehmen.
