Helmstedt. Die Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt hat rund 350.000 Euro in einen neuen Computertomographen (CT) investiert. Das hochmoderne Gerät ermöglicht präzisere Diagnosen bei deutlich geringerer Strahlenbelastung und bietet mehr Komfort. Von der Investition profitieren stationäre und ambulante Patienten, sowohl gesetzlich als auch privat Versicherte, heißt es in einer Pressemitteilung.
Eine noch geringere Strahlenbelastung, verbesserte Bildqualität und kürzere Untersuchungszeiten: Der neue Computertomograph der Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt bringt zahlreiche Vorteile mit sich.
Präzisere Diagnosen und erweitertes Untersuchungsspektrum
„Mit dem neuen CT können wir selbst kleinste Veränderungen noch besser erkennen und gleichzeitig die Strahlenbelastung unserer Patienten reduzieren. Die hohe Bildauflösung und die Reduktion störender Metallartefakte ermöglichen uns eine noch präzisere Diagnostik“, erklärt Britta Bitz, Chefärztin der Radiologie.
Auch das Untersuchungsspektrum wird erweitert. Zu den technischen Möglichkeiten gehören unter anderem Kardio-CT-Untersuchungen, Perfusionsuntersuchungen des Gehirns und spezielle Lungenuntersuchungen.
Mehr Komfort und kürzere Untersuchungszeiten
Untersuchungen und Bildverarbeitung erfolgen mit dem neuen Gerät schneller. Ein Bedienpanel direkt am CT und integrierte Kamerasysteme unterstützen das Team bei der präzisen Positionierung der Patienten. Das verbessert die Aufnahmequalität und hilft, unnötige Strahlenexposition zu vermeiden.
„Die neue Technik ist eine echte Erleichterung für unser Team. Wir können die Patienten schneller und genauer positionieren und viele Einstellungen direkt im Untersuchungsraum vornehmen. Das sorgt für reibungslosere Abläufe und mehr Komfort“, sagt Melanie Falke, leitende Medizinische Technologin für Radiologie (MTR).
Moderne Diagnostik für gesetzlich und privat Versicherte
Der Computertomograph wird sowohl von der Klinik als auch vom Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) genutzt. Damit steht die moderne CT-Diagnostik sowohl stationären als auch ambulanten Patienten zur Verfügung – egal ob privat oder gesetzlich versichert.
„Die Investition von rund 350.000 Euro ist ein klares Bekenntnis zu unserem Standort und zur wohnortnahen medizinischen Versorgung. Durch die Zusammenarbeit mit dem MVZ profitieren möglichst viele Menschen in der Region von der neuen Technik. Gleichzeitig setzen wir auf einen energieeffizienten Betrieb“, betont Franziska Dräger, Verwaltungsleiterin.
Terminvereinbarung für ambulante Patienten
Für ambulante CT-Untersuchungen ist eine telefonische Voranmeldung erforderlich. Dies gilt auch für gesetzlich versicherte Patienten. Zum Untersuchungstermin sind eine gültige Überweisung vom Haus- oder Facharzt sowie die Krankenversichertenkarte mitzubringen.

