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Mit HIV kann man heute leben – mit Diskriminierung nicht

von Nino Milizia


Jürgen Hoffmann, Geschäftsfüher der Aidshilfe, ist seit 1985 in der Aidshilfe tätig. Foto: Nino Milizia Foto: Nino Milizia

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03.12.2016

Wolfenbüttel. Am heutigen Samstag machte an einem Aktionsstand an der Lange-Herzog-Straße/Ecke Okerstraße gegenüber dem Geschäft „Blume 2000“ die Braunschweiger Aids-Hilfe auf die heutigen Probleme im Umgang mit der Infektionskrankheit aufmerksam.



Neben einer Tombola, Teddybären und den bekannten roten Schleifen bot der Stand der Aidshilfe auch das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Aufmerksam machen wolle man auf die Diskrepanz zwischen medizinischem Fortschritt und sozialem Stillstand, der dazu führe, dass noch immer Infizierte diskriminiert werden.

Zu den Besuchern zählten auch Mitglieder der Politik wie der stellvertretende Landrat Uwe Schäfer, CDU, der stellvertretende Bürgermeister Heinz-Rainer Bosse, SPD, die Vorsitzende des Sozialausschusses Elke Wesche, SPD, der stellvertretende Vorsitzende des Sozialausschusses Eckbert-Günther Schulze, CDU, Ratsmitglied Volker Müller, CDU, Ratsmitglied Lutz Kleber, CDU, Ratsmitglied Pierre Balder, FDP, Mitglied des Ortsrates Wendessen Christina Balder, FDP, die Ratsmitglieder Florian Röpke und André Owczarek, Linke, und Holger Barkhau mit weiteren Mitgliedern der Grünen Kreistagsfraktion.

Der Geschäftsführer der AIDS-Hilfe Jürgen Hoffmann sprach mit regionalHeute über die auch heute bestehende Notwendigkeit, Vorurteile abzubauen und Diskriminierungen zu stoppen.

Hören Sie hier das vollständige Interview mit dem Geschäftsführer der Aids-Hilfe Jürgen Hoffmann:


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