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Mitarbeiter der Harzkliniken unterstützen DRK vor Ort ehrenamtlich



Goslar

Mitarbeiter der Harzkliniken unterstützen DRK vor Ort ehrenamtlich


Hitze-Fälle, Zeckenstiche und Sonnenbrand. Foto: privat
Hitze-Fälle, Zeckenstiche und Sonnenbrand. Foto: privat

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Goslar. Noch bis zum kommenden Samstag, den 7. Juli, findet in Wolfshagen im Harz das 18. Landeszeltlager der Niedersächsischen Jugendfeuerwehren statt, 3.000 Kinder und Jugendliche verbringen dort eine unvergessliche Zeltlagerwoche. Wo so viele Kinder mitten in der Natur zusammentreffen, bleiben Erkrankungen oder Verletzungen leider nicht aus.



In dieser Zeltlagerwoche müssen die Helfer des Deutschen Roten Kreuz (DRK) dort rund 1.000 Fälle betreuen. Die Asklepios Harzkliniken unterstützen nach eigenen Angaben das DRK-Team mit Mitarbeitern, die ebenfalls wie die DRK-Helfer ehrenamtlich den Kindern mit ihrem Fachwissen und Fähigkeiten zur Verfügung stehen: Es sind Marion Kruse, Anke Philipp und Kerstin Holländer. Es sind zwei Fachkrankenschwester für Anästhesie- und Intensivmedizin sowie eine medizinische Fachangestellte, sie helfen in der mobilen Unfallstelle bei speziellen behandlungspflegerischen Maßnahmen wie beispielsweise Salbenverbänden, Injektionen und vielen anderen Tätigkeiten.

Viele der Erkrankungen übersteigen die Ansprüche einer sanitätsdienstlichen Versorgung, so dass auch medizinisches Fachpersonal vor Ort erforderlich ist. Dies bedeutet nicht nur eine optimale und kompetente Hilfe direkt im Zeltlager, sondern die Notaufnahme der Asklepios Klinik Goslar wird dadurch deutlich entlastet, was den Patienten dort wieder zu Gute kommt. Täglich werden im Zeltlager zwischen 100 bis 120 Patienten versorgt. In diesem Jahr dominieren vor allem die Hitze-Erschöpfungen bei den zu versorgenden Krankheitsbildern. Aber auch Verstauchungen, Zeckenstiche und Sonnenbrand sind ganz vorne auf der Behandlungsliste. Durch die direkte Kommunikation mit der Klinik können viele Dinge in direkter Kooperation geregelt werden, ohne dass den Kindern aufwendige Wege zu Ärzten oder ins Krankenhaus zugemutet werden müssen.


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