Nach knappem Scheitern: Pastewsky bewertet Wahlergebnis

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Jürgen Pastewsky hat den Einzug in den Landtag nur knapp verpasst. Foto: Archiv/Nick Wenkel
Jürgen Pastewsky hat den Einzug in den Landtag nur knapp verpasst. Foto: Archiv/Nick Wenkel

Wolfenbüttel. Insgesamt neun Sitze hat die AfD im neuen Niedersächsischen Landtag errungen. Jürgen Pastewsky, Direktkandidat im Wahlkreis Wolfenbüttel Süd/Salzgitter hat mit Listenplatz 10 somit denkbar knapp den Einzug ins Parlament verfehlt. Im Interview mit regionalHeute.de spricht er über sein persönliches Abschneiden und bewertet den Wahlausgang.


Natürlich sei er enttäuscht, dass es so knapp nicht gereicht habe. Er hätte gern in Hannover die Interessen der Menschen aus der Region vertreten. Doch Persönliches wolle er nun hintenanstellen. Insgesamt könne er aus dem Wahlausgang einiges Positives ziehen wie das Ende von Rot-Grün und das Scheitern der Linken an der 5-Prozent-Hürde. Bei der AfD habe man sich natürlich mehr erhofft. Dass es am Ende weniger geworden ist, dafür macht Pastewsky die Zuspitzung desDuells zwischen SPD und CDU gegen Ende des Wahlkampfes mitverantwortlich. Sonst wären die Verluste der CDU seiner Ansicht nach noch größer geworden. Mit seinem persönlichen Abschneiden im Wahlkreis könne er aber zufrieden sein.

Hören Sie Jürgen Pastewsky im Telefon-Interview:


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