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Nach Unfall im Salzgitterdreieck: Motorradfahrer verstorben



Salzgitter | Wolfenbüttel

Nach Unfall im Salzgitterdreieck: Motorradfahrer verstorben

Der 66-Jährige war am Samstagmorgen in eine Leitplanke gekracht.

Das Motorrad wurde abgeschleppt
Das Motorrad wurde abgeschleppt Foto: Rudolf Karliczek

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Baddeckenstedt. Am frühen Samstagmorgen war es im Salzgitterdreieck zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem allein beteiligten Motorradfahrer gekommen (regionalHeute.de berichtete). Wie die Autobahnpolizei Hildesheim in einer Pressemitteilung berichtet, ist der 66-Jährige seinen Verletzungen erlegen.



Der Motorradfahrer aus dem Wendland war gegen 6 Uhr auf der A39 in Richtung Süden gefahren und wollte im Salzgitterdreieck auf die A7 wechseln. In der dortigen Linkskurve kam er auf regennasser Fahrbahn nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Schutzplanke. Durch die Kollision wurde er von seinem Kraftrad geschleudert und blieb schwerstverletzt auf dem Standstreifen liegen. Das Motorrad rutschte über 80 Meter weiter.

Nach den ersten Rettungsmaßnahmen vor Ort wurde der Mann mit einem Hubschrauber in die Medizinische Hochschule Hannover verbracht, wo er noch am Samstagabend verstarb.

Der Materialschaden beträgt etwa 5.500 Euro. Die A39 war ab der Anschlussstelle Baddeckenstedt in Richtung Kassel für zwei Stunden voll gesperrt.


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