Nach Wegner-Rückzug: Krach schließt Koalition mit CDU nicht aus

Nach dem Rückzug von Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner (CDU) schließt SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach eine Zusammenarbeit mit der CDU nach der Abgeordnetenhauswahl nicht mehr aus. "Ich habe ausdrücklich nicht gesagt, dass eine Zusammenarbeit mit der CDU nicht mehr infrage kommt.

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Kai Wegner (Archiv)
Kai Wegner (Archiv) | Foto: via dts Nachrichtenagentur

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Berlin. Nach dem Rückzug von Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner (CDU) schließt SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach eine Zusammenarbeit mit der CDU nach der Abgeordnetenhauswahl nicht mehr aus.


"Ich habe ausdrücklich nicht gesagt, dass eine Zusammenarbeit mit der CDU nicht mehr infrage kommt. Und natürlich ist das jetzt eine neue Situation und mit Stefan Evers arbeiten wir aktuell zusammen und natürlich ist das auch eine Möglichkeit für die Zukunft", sagte Krach im Berlin Playbook Podcast von POLITICO.

Mit Wegners Nachfolger geht Krach dennoch hart ins Gericht. "Stefan Evers ist kein Neuanfang", sagte er. Evers habe das "System Wegner" bis zuletzt mitgetragen. Zugleich stellte Krach die Frage, "welche Rolle der Finanzsenator in der Fördergeldaffäre gespielt hat".

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