Barrierefreiheit in Peine - Sieben Bushaltestellen werden umgebaut

Mit der Umsetzung der geplanten Maßnahmen würden erhebliche Verbesserungen in Bezug auf die Orientierung und den Einstieg der Fahrgäste erreicht werden.

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Symbolbild. | Foto: pixabay

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Peine. In der 30. bis 31. Kalenderwoche 2020 werden voraussichtlich die Maßnahmen zum barrierefreien Umbau von sieben Bushaltestellen in Peine begonnen. Die Richtungshaltestellen werden zu Fahrbahnrandhaltestellen ausgebaut. Die Planung sieht den Einbau von speziellen Busbordsteinen vor. Der Wartebereich wird angehoben und mit Bodenindikatoren, das heißt mit taktilen Leitelementen und Kontraststreifen versehen, sodass sich Personen mit keinem oder eingeschränktem Sehvermögen orientieren können. Durch die Anpassung der Bordhöhen wird für mobilitätseingeschränkte Personen ein barrierefreier Zugang zu dem Verkehrsmittel Bus geschaffen, wie die Stadt Peine in einer Pressemitteilung berichtet.


Umgebaut werden sollen die Haltepunkte Braunschweiger Straße (Fahrtrichtung ZOB), Hoher Weg (Fahrtrichtung ZOB), Kötherkamp (Fahrtrichtung ZOB), Dorotheenstraße (Fahrtrichtung ZOB), Arminius-Apotheke (Fahrtrichtung ZOB), Bodenstedtstraße (Fahrtrichtung Stadtauswärts), und Klinikum.

Mit der Umsetzung der geplanten Maßnahmen würden erhebliche Verbesserungen in Bezug auf die Orientierung und den Einstieg der Fahrgäste erreicht werden. Der barrierefreie Umbau werde durch die Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG) gefördert. Zudem erhalte die Stadt Peine für diese Maßnahmen vom Regionalverband Großraum Braunschweig eine Ko-Finanzierung.