Peine. Um die Neuzugewanderten so schnell wie möglich in das demokratische System Deutschlands einzubinden und ihre Teilhabe an der Gestaltung der gesellschaftlichen Prozesse zu fördern, hat die Beauftragte für Gleichstellung, Familie und Integration der Stadt Peine, Banafsheh Nourkhiz, gemeinsam mit der Landesorganisation der Migranten in Niedersachsen (amfn e.V.) eine dreimonatige Fortbildung „Demokratie als Lebenskonzept“ durchgeführt. Das teilt die Stadt Peine in einer Pressemeldung mit.
Bei diesem Programm haben sich die Beteiligten unter anderem mit den Themen Glaubensfreiheit, das Grundgesetz und die Menschenrechte in verschiedenen Modulen intensiv auseinander gesetzt. Weiter sollte die Thematisierung des politischen und bürgerschaftlichen Engagements, Kommunikationstraining sowie praktische Übungen, die aktive Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen stärken. Unterstützt wurde das Programm durch Exkursionen und Diskussionen im Niedersächsischen Landtag und im Deutschen Bundestag.
Die niedersachsenweit feierliche Abschlussveranstaltung fand am 23. November 2019 in Hannover statt, an der die anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Peine ihre Zertifikate durch Banafsheh Nourkhiz und Dr. Anwar Hadeed, Geschäftsführung von amfn e.V., ausgehändigt bekamen.
"Demokratie als Lebenskonzept" - Fortbildung für Migranten
In der Mitte des Fotos: Banafsheh Nourkhiz und Dr. Anwar Hadeed. Foto: Stadt Peine
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