Hier ist ein neuer neuer E-Ladepark des Deutschlandnetzes entstanden

Zwei neue Ladestationen mit vier Schnellladepunkten stehen zur Verfügung.

Ralph Geffert (Fachdienstleitung Planung, Bau, Umwelt der Gemeinde Vechelde), Olaf Marotz (stellv. Bürgermeister der Gemeinde Vechelde), Sascha Weis (Jr. Bauleitung EWE Go HOCHTIEF), Uwe Flamm (Ratsmitglied), Dennis Schünemann (Vorsitzender des Ausschusses für Planung, Bauen, Infrastruktur und Digitales der Gemeinde Vechelde) und Tobias Grünert (Bürgermeister der Gemeinde Vechelde) (v. li.).
Ralph Geffert (Fachdienstleitung Planung, Bau, Umwelt der Gemeinde Vechelde), Olaf Marotz (stellv. Bürgermeister der Gemeinde Vechelde), Sascha Weis (Jr. Bauleitung EWE Go HOCHTIEF), Uwe Flamm (Ratsmitglied), Dennis Schünemann (Vorsitzender des Ausschusses für Planung, Bauen, Infrastruktur und Digitales der Gemeinde Vechelde) und Tobias Grünert (Bürgermeister der Gemeinde Vechelde) (v. li.). | Foto: Gemeinde Vechelde

Mehr regionalHeute.de bei Google sehen?

Jetzt als bevorzugte Quelle festlegen

Vechelde. Vergangene Woche wurde im Eingangsbereich des Gewerbegebietes in Wahle ein neuer E-Ladepark im Rahmen des Deutschlandnetzes durch Sascha Weis (Bauleiter der Betreiberfirma EWE Go HOCHTIEF Ladepartner GmbH & Co. KG) und Vecheldes Bürgermeister Tobias Grünert eröffnet. Darüber berichtet die Gemeinde Vechelde in einer Pressemeldung.



Mit der offiziellen Inbetriebnahme stehen fortan zwei neue Ladestationen mit vier Schnellladepunkten im Ladepark zur Verfügung. Jede Ladestation verfügt über eine Leistung von bis zu 400 Kilowatt. Je nach Fahrzeugtyp und Akkustand sei ein Ladevorgang damit in 15 bis 30 Minuten möglich. Alle Ladepunkte seien barrierearm gestaltet und würden mit 100 Prozent Ökostrom betrieben, so die Gemeinde.

"Ein echter Mehrwert"


„Wir freuen uns sehr über den neuen Ladepark, der unseren Bürgerinnen und Bürgern, aber auch Durchreisenden einen echten Mehrwert bieten und darüber hinaus unser bereits bestehendes Ladeangebot im Gemeindegebiet sehr gut ergänzt“, so Bürgermeister Tobias Grünert.

Die Ladestationen wurden in direkter Nähe zum Ortskern und zur naheliegenden Bundesstraße 1 errichtet. Damit wurde bewusst ein Standort gewählt, der nicht nur den Anforderungen moderner Elektromobilität entspricht, sondern auch einfach und schnell erreicht werden kann.

„Auch Standorte wie Vechelde spielen eine entscheidende Rolle im Gelingen der Verkehrswende“, sagt Bauleiter Sascha Weis. „Unser Anspruch ist es, schnelles, bequemes und verlässliches Laden überall dort zu ermöglichen, wo Menschen unterwegs sind. Elektromobilität wird nur dann angenommen, wenn sie im Alltag funktioniert – und genau daran arbeiten wir“.

Hintergrund zum „Deutschlandnetz“


Mit dem Standort in Vechelde wächst das Deutschlandnetz, das vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr ins Leben gerufen wurde, weiter. Ziel ist es, ein flächendeckendes, bedarfsgerechtes und benutzerfreundliches Schnellladenetz in ganz Deutschland aufzubauen. EWE Go und HOCHTIEF wurden im Rahmen der Initiative 2023 beauftragt, in den Regionen in Nord-West und West insgesamt 850 Ladepunkte zu errichten und zu betreiben. Während EWE Go die technische Umsetzung und den Betrieb übernimmt, bringt HOCHTIEF sein Know-how in Planung und Bau der Standorte ein.

Themen zu diesem Artikel


Bürgermeister Bürgermeister Peine