Unentdeckte Betonschäden: Brückenarbeiten dauern länger

Wegen bisher nicht bekannter Schäden am Bauwerk einer Brücke verzögern sich die Arbeiten nahe Hohenhameln.

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Symbolfoto. | Foto: regionalHeute.de

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Hohenhameln. Die Arbeiten auf dem Bauwerk über den Wasserlauf „Bruchgraben“ zwischen Adlum (Landkreis Hildesheim) und Soßmar verzögern sich. Darüber informiert die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Hannover, in einer Pressemitteilung.



Der Grund sind bisher nicht erkennbare Betonschäden am Bauwerk unter der Fahrbahndecke. Diese hätten erst im Laufe der Sanierung festgestellt werden können und sollen in dieser Maßnahme in einem Zuge saniert werden. Der Abschluss der Maßnahme sei nunmehr für den 26. Juni geplant.

Weitere Verzögerungen möglich


Die Verkehrsteilnehmer werden weiterhin gebeten, den ausgeschilderten Umleitungsstrecken zu folgen. Es könne zu witterungsbedingten oder baubedingten Verzögerungen kommen. Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die erforderlichen Maßnahmen und um gegenseitige Rücksichtnahme.

Hintergrund


Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr führt Brückeninstandsetzungsarbeiten auf der Brinkstraße im Zuge der K 206 zwischen den Ortschaften Adlum und Soßmar durch. Nachdem an dem Brückenbauwerk über dem Wasserlauf „Bruchgraben“ bereits im Jahr 2025 die Geländer erneuert wurden, ist es nun dringend erforderlich, die Schäden an der Fahrbahn auf der Brücke zu beheben. Während der Maßnahme muss die komplette Asphaltdeckschicht einschließlich der Abdichtung auf der Brücke erneuert werden. Weiterhin erfolgen Betonarbeiten an den Kappen sowie die Einebnung der abgesackten Pflasterflächen.