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„Ruhiges Weihnachtsfest" für Feuerwehr und Rettungsdienst


Die Feuerwehr Braunschweig gibt einen Rückblick auf die Weihnachtsfeiertag. Symbolfoto: Archiv
Die Feuerwehr Braunschweig gibt einen Rückblick auf die Weihnachtsfeiertag. Symbolfoto: Archiv Foto: Robert Braumann

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27.12.2017

Braunschweig. Rückblickend auf das Weihnachtsfest 2017 können Feuerwehr und Rettungsdienst in der Stadt Braunschweig feststellen, dass die Festtage mit wenigen Notfallereignissen verlebt wurden. Von Heiligabend bis zum zweiten Weihnachtstag waren insgesamt zehn Brand- und 16 Hilfeleistungseinsätze durch die Feuerwehr zu leisten, heißt es in der Pressemitteilung der Feuerwehr.



Der 24. Dezember 2017 blieb ruhig und die Feuerwehr musste lediglich zu kleineren Einsätzen, wie eine verunreinigte Fahrbahn und zur Beseitigung loser Äste, ausrücken.

Geschmolzene Babytrinkflasche


Am ersten Weihnachtsfeiertag brannte gegen 6:21 Uhr eine Tanne nahe des City Points. Die Tanne wurde vor dem Eintreffen der Feuerwehr durch Unbekannte gelöscht. Gegen 7:51 Uhr wurde ein Löschgruppenfahrzeug und ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr zu einem gelöschten Feuer in die Kuhstraße alarmiert. Beim Erwärmen schmolz eine Babytrinkflasche. Der Vater hatte Rauchgase eingeatmet und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die Wohnung wurde durch die Feuerwehr quer gelüftet. Um 13:20 Uhr kam in Höhe des Raffturmes ein Fahrzeug von der Fahrbahn ab. Der Fahrer selbst war nicht eingeklemmt. Dennoch waren die Verletzungen so schwerwiegend, dass er mit Sonderrechten ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Verbranntes Toastbrot


Der zweite Weihnachtsfeiertag verlief ohne größere Ereignisse. Ein angebrannter Toast sorgte gegen 8:30 für einen Feuerwehreinsatz in einer Senioreneinrichtung in der Weststadt. Der durch den verbrannten Toast entstandene Rauch löste die Brandmeldeanlage aus und rief die Feuerwehr auf den Plan. Gegen 11:49 Uhr musste die Feuerwehr in den Bebelhof ausrücken, um den Wasserhahn eines übergelaufenen Waschbeckens abzudrehen. Das Wasser lief bereits in die darunterliegende Wohnung.

„Insgesamt verlief das Weihnachtswochenende aus Sicht des Rettungsdienstes eher ruhig, wenngleich jeder Notfallrettungseinsatz für die Betroffenen jeweils höchste Not bedeutet", schreibt die Feuerwehr in ihrer Pressemitteilung.


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