Salzgitter. Vom 30. April bis 31. Mai 2026 steht der Stadtteil Fredenberg ganz im Zeichen der Gesundheit. Unter dem Motto „Gesundheit für Kopf und Körper“ laden die Gesundheitswochen zu einem bunten Programm mit 51 Aktionen ein – getragen von 22 Einrichtungen und Initiativen, die gemeinsam ein starkes Zeichen für Lebensqualität und Zusammenhalt setzen wollen. Das teilen die Veranstalter in einer Pressemeldung mit.
Den Auftakt bildet am 30. April von 10 bis 12 Uhr die große Eröffnungsveranstaltung im AWISTA. Der Zweite Bürgermeister Christian Striese wird mit einem Grußwort die Gesundheitswochen offiziell eröffnen. „Wir laden alle Menschen aus Salzgitter und besonders aus dem Fredenberg herzlich ein, dabei zu sein“, betont das Organisationsteam von AWISTA und Bürgerservice für Migranten (BSfM).
Comedy‑Premiere am Fredenberg
Ein besonderes Highlight erwartet die Besucher am 29. Mai: Drei Profi‑Comedians aus Frankfurt präsentieren unter dem Titel „Lachen tut gut – Kiffen ist ungesund“ einen Abend voller Humor und Lebensfreude. Wichtiger Hinweis: Im Programmheft sei die Zielgruppe mit „14 bis 22 Jahre“ angegeben – das sei ein redaktioneller Fehler. Alle Altersgruppen sind willkommen! Dank einer Ermäßigung koste der Eintritt nur 5 Euro, so die Veranstalter.
Am 7. Mai steht das Thema Demenz im Mittelpunkt. Gemeinsam mit dem Gesundheitsamt Salzgitter werden Krankheitsbilder erläutert und Unterstützungsangebote vorgestellt. Für die Suchtprävention sorgt am 12. Mai Ex‑Fußballprofi Uli Borowka, der in Schulen des Quartiers offen über seine Erfahrungen mit Alkohol‑ und Medikamentenabhängigkeit spricht – authentisch, ehrlich und mitreißend.
Ein Stadtteil in Bewegung
Ob interkulturelles Kochen, K‑Pop‑Dance oder fachliche Beratung – die Gesundheitswochen 2026 zeigen die Vielfalt und Stärke des Fredenberger Netzwerks. 51 Aktionen warten darauf, entdeckt zu werden. Das gesamte Programm findet man hier.
Unterstützt wird die Aktion von der BKK Salzgitter, BKK Public, dem meineSZity Club, TAG Wohnen sowie der Apotheke am Fredenberg.

