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Neue Details zum Tod von Amira B.: Lebenslange Haft für Täter?

von Nick Wenkel


Die Staatsanwaltschaft nennt Details zum Leichenfund in Salzgitter-Lebenstedt. Foto: Nick Wenkel; Video: Aktuell24(KR)

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12.12.2018

Salzgitter. Der Leichenfund von Amira B. in ihrer Wohnung in Lebenstedt schockierte am gestrigen Dienstag nicht nur die Bürger in Salzgitter, sondern sorgte auch bundesweit für Schlagzeilen. Seit heute steht fest: Die 33-Jährige wurde umgebracht. Wie Staatsanwalt Sascha Rüegg im Interview bestätigt, sitzt der mutmaßliche Täter bereits in Untersuchungshaft.


Laut Rüegg habe der 33-Jährige selbst am gestrigen Dienstag einen Notruf abgesetzt und der Polizei in Hannover den Aufenthaltsort der Getöteten genannt. Der Mann räumte die Tat bereits am Telefon ein. Nachdem die Beamten dies an ihre Kollegen in Salzgitter weiterleiteten und der Leichnam tatsächlich in der Wohnung im Stadtweg aufgefundenwerden konnte, erließ das Amtsgericht Braunschweig am heutigen Mittwoch einen Haftbefehl gegen den 33-Jährigen.

Die Hintergründe zur Tat sind weiterhin unklar, weitere Ermittlungen stünden noch aus. Fest steht: Dem mutmaßlichen Täter von Amira B. droht eine lebenslange Haftstrafe. „Der Gesetzgeber sieht für einen Totschlag eine Freiheitsstrafe von 5 bis 15 Jahren vor. In besonders schweren Fällen ist auch eine lebenslange Freiheitsstrafe möglich.", so Rüegg.

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