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Sechs Verletzte nach Verkehrsunfall - Autos krachen frontal zusammen

Die Feuerwehren befinden sich zurzeit im Einsatz.

Die L495 war für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt worden.
Die L495 war für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt worden. Foto: Stadtfeuerwehr-Presse-Team / Jannik Jäger

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12.08.2020

Wolfenbüttel. Die Ortsfeuerwehren Wolfenbüttel und Groß Stöckheim mussten um 16:30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der L495 zwischen Halchter und Adersheim an der Autobahnabfahrt Süd der A36 ausrücken. Dort sei es zu einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen gekommen. Vor Ort fand die Feuerwehr laut einer Pressemitteilung insgesamt fünf leicht- und eine schwerverletzte Person vor. Die Autos seien frontal zusammengestoßen. Weitere Rettungswagen mussten zur Unfallstelle beordert werden.



Ersten Meldungen zufolge sollte sich die Unfallstelle auf der Autobahn 36 nahe der Auffahrt West befinden. So wurde für die Ortsfeuerwehren Wolfenbüttel und Groß Stöckheim Alarm ausgelöst. Auf der Autobahn konnte an der gemeldeten Stelle kein Unfall ausfindig gemacht werden. Der Brandmeister vom Dienst (BvD) Tobias Hecht fand die Unfallstelle schließlich an der Autobahnabfahrt Süd zur Landesstraße 495 vor.

Insgesamt sechs Verletzte


An der Unfallstelle waren zwei Fahrzeuge frontal zusammengestoßen. Trümmerteile lagen weit im Bereich der Autobahnabfahrt verstreut. Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr betreuten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zunächst die verletzten Personen. Gab es doch insgesamt sechs Verletzte, eine davon schwer. "Glücklicherweise", so die Feuerwehr, sei aber niemand im Fahrzeug eingeklemmt gewesen. Aufgrund der Anzahl der verletzten Personen wurden weitere Rettungswagen, unter anderem aus Braunschweig, an die Einsatzstelle beordert. Parallel wurde die Unfallstelle von der Feuerwehr und der Polizei abgesichert.


Das zweite Unfallfahrzeug. Foto: Stadtfeuerwehr-Presse-Team / Jannik Jäger



Nachdem die verletzten Personen vom Rettungsdienst versorgt waren, wurde mit den Aufräumarbeiten begonnen. Der Rüstzug der Ortsfeuerwehr Wolfenbüttel musste dabei nicht weiter zum Einsatz kommen, sodass die Einsatzkräfte der Ortswehr Groß Stöckheim die weiteren Tätigkeiten durchführten. So wurden auslaufende Betriebsstoffe mit Ölbindemittel abgestreut, die Trümmerteile zusammengefegt und eines der verunfallten Fahrzeuge an die Seite geschoben.

Die verletzten Personen wurden Krankenhäusern in Wolfenbüttel und Braunschweig zugeführt. Die Unfallfahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. An der Einsatzstelle befand sich auch ein Notarzt. Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Die Einsatzstelle wurde schließlich an die Polizei übergeben. Die L495 war für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt.


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