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Tödlicher Verkehrsunfall im Landkreis Helmstedt



Gifhorn | Helmstedt

Tödlicher Verkehrsunfall im Landkreis Helmstedt


Die Bergung des Fahrzeugs barg große Schwierigkeiten. Fotos: Mirko Wogatzki/ Samtgemeindefeuerwehr Velpke
Die Bergung des Fahrzeugs barg große Schwierigkeiten. Fotos: Mirko Wogatzki/ Samtgemeindefeuerwehr Velpke Foto: Mirko Wogatzki/ Feuerwehr Velpke

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Rühen/ Grafhorst. Am späten Abend des 24. März kam es auf der B 244 zwischen Rühen und Grafhorst zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 23.35 Uhr verunglückte ein 35 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Gifhorn tödlich. .



Kurz vor Grafhorst kam er aus noch ungeklärter Ursache in einer engen Linkskurve von der Fahrbahn ab und überfuhr einen neben der Fahrbahn verlaufenden Wall. Dadurch wurde dasAuto in die Luft katapultiert und stürzte hinter dem Wall in die Aller. Der allein im PKW befindliche Fahrzeugführer musste durch die Feuerwehr der Samtgemeinde Velpke aus dem Fahrzeug geborgen werden. Trotz intensiver Reanimationsversuche durch den Notarzt verstarb der Fahrer noch an der Unfallstelle. Zur genauen Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.

Folgeeinsatz


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Nur mit einem Trecker, konnte der Abschleppwagen gerettet werden. Foto: Mirko Wogatzki/ Feuerwehr Velpke



Der herbeigerufene Abschleppwagen fuhr sich auf dem Allerdamm fest. Mit jedem Versuch sich zu befreien, rutschte der Abschleppwagen immer weiter den Damm herunter und drohte mit dem Heck in die Aller abzurutschen. Der Fahrer beschloss seine Versuche zu beenden. Die Polizei, die noch vor Ort war, alarmierte die Feuerwehr. Mit dem Trecker eines Feuerwehrkameraden wurde der Abschleppwagen letztendlich von dem Allerdamm heruntergezogen. Man beschloss gemeinsam einen anderen und sichereren Weg zu nehmen um den verunfallten PKW aufladen zu können. Die Feuerwehr samt Trecker begleitete den Abschleppwagen bis zum Unfallort. Am Unfallort angekommen musste der PKW mittels Trecker auf den Allerdamm gezogen werden, damit der Abschleppwagen den PKW aufladen konnte. In der vorgefundenen Lage wäre es ansonsten nicht möglich gewesen.


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