Unfall mit zwei Schwerverletzten auf der A39 - Mehrere Autos beteiligt

Die Autobahn war in Richtung Braunschweig fünf Stunden lang gesperrt.

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Symbolbild | Foto: Rudolf Karliczek

Salzgitter. Am Nachmittag des gestrigen Mittwochs kam es auf der A39 in Richtung Braunschweig, in Höhe der Rastanlage Hüttenblick, zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei wurden zwei Personen schwer und eine leicht verletzt, wie die Polizei in einer Pressemeldung berichtet.



Der 31-jährige Fahrer eines Mercedes Sprinters befuhr gegen 14.40 Uhr den linken Fahrstreifen der Autobahn. Offenbar zu spät bemerkte er den sich auf seiner Spur anstauenden Verkehr, so dass er auf einen Audi A6 auffuhr. Durch die Wucht des Aufpralls führte dies wiederum zum Zusammenstoß mit vier weiteren Fahrzeugen, die sich sowohl auf der linken, als auch auf der rechten Spur der Autobahn befunden hatten.

Zwei Personen im Krankenhaus


Bei dem Unfall verletzten sich zwei Männer (18 und 22 Jahre alt) schwer und eine Frau (36 Jahre) leicht. Die beiden schwerverletzten Männer wurden durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht.

Fünf Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Innerhalb der sich anschließenden Staubildung ereignete sich noch ein weiterer Auffahrunfall zwischen zwei Fahrzeugen, bei dem allerdings niemand verletzt wurde.

Bis zum Abend gesperrt


Bezüglich der Verkehrsunfallaufnahme, der Rettungsmaßnahmen und der umfangreichen Bergungs- und Reinigungsarbeiten wurde die A39 bis zirka 20 Uhr gesperrt. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Lebenstedt-Nord abgeleitet.