Union kündigt Widerstand gegen Arbeitszeit-Pläne von Bas an

Die Unionsfraktion im Bundestag kündigt Widerstand gegen die Pläne von Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) an, die vereinbarte Wochenarbeitszeit an Tarifverträge zu koppeln. "Die Position der Union ist klar: Eine wöchentliche Höchstarbeitszeit schafft eine erhebliche Flexibilisierung in einer Vielzahl von Berufen.

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Bärbel Bas (Archiv)
Bärbel Bas (Archiv) | Foto: via dts Nachrichtenagentur

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Düsseldorf. Die Unionsfraktion im Bundestag kündigt Widerstand gegen die Pläne von Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) an, die vereinbarte Wochenarbeitszeit an Tarifverträge zu koppeln.


"Die Position der Union ist klar: Eine wöchentliche Höchstarbeitszeit schafft eine erhebliche Flexibilisierung in einer Vielzahl von Berufen. Das wollen wir für alle Arbeitnehmer ermöglichen, egal ob mit oder ohne Tarifbindung", sagte der Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Arbeit und Soziales, Marc Biadacz (CDU), dem "Handelsblatt".

Weiter sagte er, die Arbeitszeiterfassung müsse "unbürokratisch" durchführbar sein. Auch müsse es künftig weiterhin Möglichkeiten zur sogenannten Vertrauensarbeitszeit in allen Betrieben geben.

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