Unwetter und Gewitter drohen: Doch wen trifft es?

Der Deutsche Wetterdienst hält in seiner Einschätzung der Wetterlage für den Donnerstag vereinzeltes Extremwetter für möglich.

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Symbolbild | Foto: Sabine Pölzl

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Region. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sieht für den heutigen Donnerstag in Niedersachsen die Gefahr von starken Gewittern und Unwettern. Diese können auch die Region treffen. Eine genauere Zuordnung ist allerdings schwer möglich, da es sich um lokal begrenzte Wetterereignisse handelt.



Derzeit gibt es seitens des DWD nur eine amtliche Warnung vor Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h (Windstärke 7). Diese gilt in der gesamten Region und für den ganzen Donnerstag. Als mögliche Gefahren sieht der DWD umherfliegende leichte Gegenstände. Diese sollten gesichert, zum Beispiel Zelte und Abdeckungen befestigt werden.

Starke Gewitter mit Starkregen


Doch mancherorts könnte es im Laufe des Tages ernster werden. In der Einschätzung der Wetter-Warnlage für Niedersachsen heißt es, dass starke Gewitter möglich sind und teils Unwettergefahr bestehe. Von Südwesten zögen vermehrt starke Gewitter mit Starkregen um 20 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde heran. Dann seien auch Sturmböen zwischen 65 und 85 km/h (Windstärke 8 und 9), teils auch schweren Sturmböen um 95 km/h (Windstärke 10) und kleinkörnigem Hagel möglich.

Auch einzelne kräftige Entwicklungen mit orkanartigen Böen um 110 km/h (Windstärke 11), heftigem Starkregen um 30 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde und zwei Zentimeter großen Hagelkörnern seien nicht ausgeschlossen. In der Nacht zum Freitag lasse die Gewitteraktivität nach.

Zeitliche Einordnung


Ob und wo die Gewitter in der Region zuschlagen, ist wie gesagt ungewiss. Aber es gibt eine gewisse zeitliche Einordnung. Die Wettermodelle rechnen in unserer Region am späten Nachmittag und frühen Abend mit Gewittern.

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