US-Inflationsrate sinkt im Juli leicht auf 3,4 Prozent

In den USA ist die Inflationsrate im Juli 2026 minimal auf 3,4 Prozent gesunken, nach 3,5 Prozent im Vormonat.

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Preise in einem US-Supermarkt (Archiv)
Preise in einem US-Supermarkt (Archiv) | Foto: via dts Nachrichtenagentur

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Washington. In den USA ist die Inflationsrate im Juli 2026 minimal auf 3,4 Prozent gesunken, nach 3,5 Prozent im Vormonat. Das teilte die US-Statistikbehörde am Mittwoch mit.


Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise im siebten Monat des Jahres um 0,1 Prozent. Die oft als "Kerninflation" bezeichnete Teuerung ohne Energie und Nahrungsmittel lag im Juli bei 2,5 Prozent, nach 2,6 Prozent im Juni.

Die Energiepreise legten im Jahresvergleich um 14,7 Prozent zu, nach einem ebenfalls starken Anstieg um 15,7 Prozent im Vormonat. Die Auswirkungen des Ende Februar gestarteten Krieges im Nahen Osten dürften hier weiter ein zentraler Treiber gewesen sein. Nahrungsmittel verteuerten sich innerhalb eines Jahres um 3,0 Prozent (Juli: 3,0 Prozent).

Anleger schauen in der Regel mit Argusaugen auf die US-Inflation, da die Teuerungsrate ein wichtiger Indikator für die Zinspolitik der Notenbank Fed ist. Hohe Zinsen gelten als nachteilig für die Börse wie auch für den Immobilienmarkt, unter anderem weil das Bankkonto als Anlagealternative attraktiv bleibt.