Führungswechsel beim Verkehrsverbund Braunschweig


Der neue Geschäftsführer Timo Kaupert. Foto: VRB
Der neue Geschäftsführer Timo Kaupert. Foto: VRB | Foto: ZGB

Region. Zum 1. April 2017 wird eine der beiden nebenamtlichen Geschäftsführerpositionen beim Verkehrsverbund Region Braunschweig (VRB) neu besetzt. Axel Gierga, Geschäftsführer der Kraftverkehrsgesellschaft mbH Braunschweig (KVG), und Timo Kaupert, Geschäftsführer der Wolfsburger Verkehrs-GmbH (WVG) tauschen die Positionen.


Mit Beschluss der VRB-Gesellschafterversammlung vom 24. März wird Kaupert nebenamtlicher Geschäftsführer des VRB und Gierga stellvertretender Vorsitzender der VRB-Gesellschafterversammlung.

Die Vorteile klar kommunizieren


Timo Kaupert freut sich auf seine nebenamtliche Tätigkeit als VRB-Geschäftsführer: "17 Verkehrsunternehmen bringen gemeinsam mit dem ZGB als Verbundpartner tagtäglich eine ausgezeichnete Mobilitätsdienstleistung auf die Straße und Schiene. Die Vorteile des Verkehrsverbundes für die Fahrgäste werden wir deutlich herausarbeiten und klar kommunizieren. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit allen Partnern die Entwicklung des vernetzten, kundennahen ÖPNV im VRB weiter voranzutreiben." Timo Kaupert ist seit dem 15. Mai 2016 Geschäftsführer der WVG.

Operativ stärker gefordert


Axel Gierga war seit dem 1. Januar 2014 VRB-Geschäftsführer. Mit Hennig Brandes, Direktor des Regionalverbandes Großraum Braunschweig und zweiter nebenamtlicher VRB-Geschäftsführer, trieb er mit großer Kundenresonanz den Relaunch der Tageskarte und die Entwicklung vom Verbundtarif zum Verkehrsverbund maßgeblich voran. Am 2. Dezember 2016 wurden die Verbundverträge unterzeichnet. „Die strategische Weiterentwicklung des VRB war ein wichtiger Schritt um die Qualität des ÖPNV auf eine noch kundenorientiertere Stufe zu stellen“, erläuterte Axel Gierga, „Die neue Verbundgesellschaft wird künftig operativ viel stärker gefordert sein. Dafür wünsche ich den Herren Kaupert und Brandes viel Erfolg. Der Aufgabenumfang wäre mit meiner hauptamtlichen Tätigkeit als alleiniger Geschäftsführer des zweitgrößten Verbundunternehmens nicht vereinbar.“


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