Wolfenbüttel. Am Freitag, 13. November, beginnt um 18 Uhr der Auftakt der letzten von insgesamt elf Ausstellungen, die dieses Jahr im SchmidtTerminal präsentiert wurden. Bis zum 27. November können die farbintensiven, bunt gemischten Acrylgemälde der freien Künstlerin Ingeborg Meißner betrachtet werden.
Mit einer farbenfrohen und abwechslungsreichen Mixtur präsentiert die Künstlerin Ingeborg Meißner, die sich seit nunmehr fünf Jahren auf die Acrylmalerei konzentriert, ihre gesammelten Werke. Bereits als Kind hatte sie zur Malerei gefunden. Viele Stunden verbrachte sie im Atelier ihres Großvaters. "Hier habe ich erste Farben geschnuppert" so Ingeborg Meißner. Über zehn Jahre habe sie sich der Aquarellmalerei verschrieben und suchte vor knapp fünf Jahren nun eine neue Herausforderung und begann, sich auszuprobieren.
Formen und Farben
Nun ist sie bei der freien und abstrakten Malerei gelandet, die ihr mehr Freiräume lasse. "Ich fange einfach an zu malen", erklärte die Acrylmalerin. Ihr komme es dabei nicht auf die Intention oder mögliche Interpretationsmöglichkeiten an, sondern auf die Formen und Farben. Zudem liebt sie die Abwechslung bei der freien Malerei und setzt sich gerne auch zu einem späteren Zeitpunkt erneut an bereits gemalte Bilder. Bei Aquarell sei dies nicht so ohne Weiteres möglich. "Bei Aquarell muss alles passen, bei Acryl könne man einfach Veränderungen vornehmen", erklärte die nach eigenen Angaben "schnelle" Malerin. "Deswegen ist auch Ölmalerei nichts für mich", so Ingeborg Meißner. Hier könne man erst mit der Malerei fortfahren, wenn die Farben getrocknet sind.
Vernissage am Freitag
Am Freitag ist es dann soweit. Die insgesamt 32 Acrylgemälde der Reihe "Bilder ohne Namen" von Ingeborg Meißner werden im SchmidtTerminal gezeigt. Die ausgehängten Bilder können dann nicht nur betrachtet, sondern auch käuflich erworben werden.
Hier kommt die Künstlerin selbst noch einmal zu Wort:

