Wolfenbüttel. Die FDP im Kreis Wolfenbüttel schickt Björn Försterling ins Rennen um das Amt des Landrats. Der langjährige FDP-Kreistagsabgeordnete kandidiert für das Amt an der Spitze der Landkreisverwaltung. Das berichtet die FDP in einer Pressemitteilung.
Försterling sei wichtig, dass alle Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises gleich gute Voraussetzungen für ein gutes Leben vorfinden, egal, ob sie stadtnah oder dörflich wohnen.
Die fünf Kernpunkte
Fünf Kernbereiche möchte der 44-Jährige dabei besonders in den Blick nehmen: die gesundheitliche Versorgung, Bildung, eine innovative Wirtschaft, einen vernünftigen Klimaschutz und Mobilität für alle Orte im Landkreis. „In Kalme muss das Internet genauso schnell sein wie in Cremlingen, ein Arzt muss sowohl für Crammer als auch für Uehrder erreichbar sein und Schulkinder sollten überall moderne Schulen vorfinden“, sagt Försterling. Für all das notwendig sei eine funktionierende Wirtschaft im Landkreis. „Dazu brauchen wir Gewerbeflächen und mehr Möglichkeiten für Neugründungen. Mit der Ostfalia haben wir eine Innovationsquelle im Kreis; hier sollten wir weitere Anreize schaffen, um Ausgründungen in der Region zu halten.“
Als Landrat wolle Försterling die Kreisverwaltung digital und transparent aufbauen. Wichtig sei ihm außerdem, dass der Landkreis in der Diskussion um die Asse schnell wieder die Führung übernimmt. „Wir haben doch alle den Eindruck, dass bei der Asse über die Köpfe der Menschen im Landkreis hinweg Fakten geschaffen werden“, sagt er. „Das muss sich ändern.“
15 Jahre Landtagserfahrung
Erfahrung hat der 44-Jährige sowohl in Politik als auch Verwaltung: Der Diplom-Finanzwirt (FH) hat 15 Jahre Landtagserfahrung, ist seit 20 Jahren Mitglied des Kreistages und vielfältig ehrenamtlich aktiv. Für das Deutsche Rote Kreuz ist er auch hauptberuflich tätig.

