Försterling fordert mehr Schulsozialarbeiter




Wolfenbüttel/ Hannover. Der Wolfenbütteler bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Björn Försterling, freut sich über die erneut gesunkene Schulabbrecherquote.

„Im Schuljahr 2012/2013 gab es einen neuen Tiefstand bei der Schulabbrecherquote. Eindrucksvoller kann die erfolgreiche Schulpolitik der schwarz-gelben Koalition nicht bestätigt werden. Ich appelliere an SPD und Grüne, diese Erfolge nicht leichtfertig zu verspielen,“ so der FDP-Bildungsexperte. Gerade der von FDP und CDU begonnene Einsatz von Schulsozialarbeitern, nicht nur im Bereich Berufsorientierung, habe sich als unverzichtbar herausgestellt. „Angesichts der heute veröffentlichten Zahlen wird auch deutlich, dass die Schulsozialarbeit jetzt ausgebaut und an allen weiterführenden Schulen angeboten werden muss. Ich fordere alle Fraktionen im Landtag auf, sich dem Antrag der FDP-Fraktion anzuschließen.“ SPD und Grüne verwenden Försterling zufolge viel Kraft, Zeit und Geld darauf, Schulstrukturen nach ihren ideologischen Vorstellungen zu beeinflussen. Viel wichtiger sei es, den jungen Menschen, die Hilfe anzubieten, die sie brauchen. „Der Antrag der FDP-Fraktion will das Geld im Schulsystem dort einsetzen, wo es die größte Wirkung entfaltet. Damit in den nächsten Jahren noch weniger jungen Menschen ohne Schulabschluss ins Leben starten.“


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