Hoffen auf Trittin - Grüne überreichen Forderung nach Asse-Strukturausgleich


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Wolfenbüttel. Der Fraktionsvorsitzende der Asse-Grünen, Bernhard Foitzik, überreichte dem Bundestagsabgeordneten und früherem Bundes-Vorstandsmitglied der Grünen, Jürgen Trittin, bei seinem Kurzbesuch in Wolfenbüttel, die Forderung der Asse-Grünen nach einer Entschädigung für die Asse-Samtgemeinden wegen der Atommülleinlagerung.

Trittin wurde ein genauer Plan zum Asse-Strukturausgleich überreicht, in dem Die Asse-Grünen Entschädigungen vom Bund wegen der Zerstörung der Infrastruktur, der Imageschädigung und des Wertverlustes der Immobilien, durch die Einlagerung des Atommülls fordern. Zusagen der Unterstützung haben die Asse-Grünen bereits vom Niedersächsischen Ministerpräsidenten, Stefan Weil und den Landesumweltminister Stefan Wenzel erhalten, sie wollen die Forderungen der Asse-Grünen mit der neuen Bundesumweltministerin absprechen. "Es wurde bisher nur herumgeredet und nichts unternommen", so Foitzik. Briefe an Merkel und den Ex-Umweltminister Altmeier blieben unbeantwortet. Wir hoffen, dass sich dieses nun ändert", so Foitzik weiter. "Wir möchten mit dem Geld nachhaltige energetische Konzepte verwirklichen, die unserer Samtgemeinde zu Gute kommen, die Menschen finanziell entlasten und einen Wertausgleich für ihre Immobilien schaffen".