Wolfenbüttel. Kürzlich fand die Jahreshauptversammlung des AWO-Ortsvereins Wolfenbüttel in den Räumen des Betreuten Wohnens „Wohnen mit Zukunft“ an der Ludwig-Richter-Straße statt.
Ortsvereinsvorsitzender Hans-Joachim Kröger und sein Vorstand konnten über 30 Mitglieder und Freunde begrüßen und gaben neben den notwendigen Formalien einen informativen Rückblick auf 2016 sowie interessante Ausblicke für 2017. Stadtratsmitglied Dörthe Weddige-Degenhard, Kreistagsmitglied Hartmut Schulz und AWO-Präsidiumsvorsitzende Gabriele Siebert-Paul (alle Mitglied im AWO-Ortsverein Wolfenbüttel) waren unter den Teilnehmern.
Viele soziale Aktivitäten
Gaby Siebert-Paul wies in ihrem Grußwort auf die vielen sozialen Aktivitäten des AWO-Kreisverbandes in und um Wolfenbüttel hin. Breiten Raum nahmen naturgemäß die Berichte der AWO-Senioren, verfasst von Marianne Geffers, über die intensiven Aktivitäten des AWO-Seniorenkreises und des AWO-Seniorentreffs inklusive der Beteiligungen an öffentlichen Veranstaltungen, zahlreichen Busfahrten und diversen Vorträgen ein. Diese beiden Gruppen treffen sich wöchentlich dienstags und donnerstags nachmittags im „C 83“ (Cranachstraße 83) und zum Teil auch im „Stübchen“ im AWO-Wohn- und Pflegeheim Im Kamp.
Weiterhin gibt es die regelmäßige AWO-Seniorengymnastik montags, und die AWO-Skatrunde trifft sich immer mittwochs im Betreuten Wohnen, wo auch die jetzige Versammlung stattfand. Relativ neu im Angebot des Verbandes ist die Wassergymnastik am Mittwoch im Bad der „Seniorenresidenz Kleine Breite“ in Zusammenarbeit mit dem AWO Wohn- und Pflegeheim Im Kamp.
Über den Tellerrand
Außerdem wurde über das gemeinsame Projektes der AWO-Ortsvereine Wolfenbüttel und Schöppenstedt sowie des Kreisverbands „Über den Tellerrand – Kochen & Beratung für Flüchtlinge und Asylbewerber“ berichtet, das inzwischen einmal monatlich in der Schöppenstedter Elm-Asse-Schule stattfindet.
AG zur eigenen Geschichte
Auch die AG zur konkreten Geschichte des AWO-Ortsvereins Wolfenbüttel anlässlich des 95-jährigen Bestehens im Jahre 2019 unter Leitung von Rudolf Fricke berichtete von ihren wachsenden Erkenntnissen zur Historie. In Planung befindet sich dafür ein Erzählcafé im Mai, zu dem alle „Ehemaligen & Aktiven“ herzlich willkommen sind. Gern sind weitere Teilnehmer gesehen, die vielleicht noch keine Einladung erhalten haben. Meldungen im Büro Kleine Kirchstraße 3a dazu sind noch erwünscht. Ebenfalls dort sind auch Anmeldungen zur geplanten AWO-Tagesfahrt zum Museum des Durchgangslagers Friedland am Samstag, 20. Mai 2017 möglich.
Veränderungen in der Pflegeversicherung
Vor der allseits beliebten Kaffeetafel referierten die beiden Ortsverein-Mitglieder Ellen Arndt (Leiterin AWO Wohn- und Pflegeheim Im Kamp) und Sabine Resch-Hoppstock (Leiterin Seniorenbetreuung Schloß Schliestedt) zu den Neuerungen und Veränderungen in der Pflegeversicherung.

