Kombifahrt in den Osterferien nach Bremen und in den Heidepark


Regina Bollmeier, Lars Dunkhorst (Flüchtlingsbeauftragter der Samtgemeinde Elm-Asse), Annette Gerlach (Sozialpädagogin), Dirk Neumann (v. li.). Foto: Samtgemeinde Elm-Asse
Regina Bollmeier, Lars Dunkhorst (Flüchtlingsbeauftragter der Samtgemeinde Elm-Asse), Annette Gerlach (Sozialpädagogin), Dirk Neumann (v. li.). Foto: Samtgemeinde Elm-Asse | Foto: privat

Mehr regionalHeute.de bei Google sehen?

Jetzt als bevorzugte Quelle festlegen

Schöppenstedt. Die Ferienaktion der Samtgemeinde Elm-Asse bietet in den kommenden Osterferien vom 10. bis zum 13. April wieder eine sensationelle Mehrtagesfahr für Kinder im Schulalter an. In diesem Jahr können sich die Mitreisenden auf eine spektakuläre Kombifahrt unter dem Motto „Weserstadt trifft Freizeitpark“ freuen. Das teilt die Samtgemeinde Elm-Asse mit.


Kombiniert werden dieses Mal eine interessante Stadt mit kulturellen und sportlichen Höhepunkten (Bremen) mit dem zweitgrößten Freizeitpark Deutschlands (Heidepark).

Im Bremer Museum für Stadtgeschichte wird die Historie der Stadt von Schauspielern in einem außergewöhnlichen Spektakel unter Einbeziehung der Kinder dargestellt. Daneben steht der Besuch einer Glowgolfhalle an, die mit ihrem Hafenambiente ein besonderes Flair bietet. Für Abkühlung sorgt ein nahe gelegenes Schwimmbad. Natürlich bleibt zwischendurch noch Zeit für Gruppenspiele, Shopping und Stadterkundung. Nach zwei Übernachtungen in der modernen, innenstadtnahen Jugendherberge führt die Reise weiter in den Heidepark Soltau. Hier wohnen die Teilnehmer im urigen Holiday Camp auf dem Heideparkgelände. Der Park kann an beiden Aufenthaltstagen unsicher gemacht werden. Dabei sein ist alles! Die Samtgemeinde freut sich auf viele begeisterte Teilnehmer.

Anmeldung ab sofort bei Annette Gerlach oder Laura Himbert unter 05332-938125 beziehungsweise 05332-938127 oder per Mail an a.gerlach@elm-asse.de beziehungsweise l.himbert@elm-asse.de.

Preis inklusive Vollverpflegung und aller Eintrittsgelder: 199 Euro pro Person (Ein Zuschuss wird von einigen Gemeinden gewährt, Unterstützung durch BuT-Anträge ist möglich, Geschwisterrabatt von 20 Prozent wird gewährt).