„Mit dem Rad zur Arbeit“: Preise übergeben

von Thorsten Raedlein



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Wolfenbüttel. Sattelfest, gesundheitsbewusst und umweltfreundlich haben sich auch dieses Jahr wieder Tausende Niedersachsen gezeigt: Drei Sommermonate lang machten sie bei der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ von AOK und ADFC mit. Unter allen Teilnehmern wurden Preise verlost – auch in Wolfenbüttel durften sich zahlreiche Pedaltreter freuen. Der Hauptpreis war ein Fahrrad – und den gewann Anette Kuhlmann.

„Besser hätte das zweite Jahrzehnt der Initiative kaum starten können“, zeigten sich AOK‐Regionaldirektor Rainer Rinne und ADFC-Repräsentant Thilo Neumann zufrieden. Die Anforderung war, an mindestens 20 Arbeitstagen das Auto zugunsten des Fahrrads stehen zu lassen. Für viele Teilnehmer ewvies sich dabei die Aussicht auf mehr Gesundheit und das Bewusstsein, zugleich etwas für den Umweltschutz zu tun, als wichtiger Ansporn.

Außer 166 Einzelfahrern haben sich laut diesjährigem Ergebnis auch 26 Firmen rund um Wolfenbüttel an der Mitmach-Aktion beteiligt. „Natürlich hoffen wir, dass jetzt möglichst viele von ihnen den Umstieg so gut fanden, dass sie bei der Stange bleiben und künftig vielleicht sogar rund ums Jahr radelnl“, so Rainer Rinne und Thilo Neumann. Die gefahrenen Kilometer und eingesparten Tonnen CO2 sind die Grunddaten der „Gesundheitsbilanz“, die beide zogen. Dazu gehört aber auch, was sich nicht zählen lässt: wie viele Liter Sauerstoff die Radler zusätzlich tankten, wie sehr sie ihre Muskeln gestärkt oder wie nachhaltig sie sich auf dem Weg zur Arbeit und zurück beim Radfahren entspannt haben.

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