Wolfenbüttel. Im Rahmen der Erneuerung und Erweiterung des Strom- und Wassernetzes finden an der Halchterschen Straße seit dem 2. Juli Bauarbeiten statt. Die Maßnahmen dauern voraussichtlich bis zum 13. August und führen zeitweise zu Verkehrsbeeinträchtigungen, wie die Stadtwerke Wolfenbüttel in einer Pressemitteilung ankündigen.
Hintergrund der Maßnahme sind Arbeiten zur Einbindung der Station an der Halchterschen Straße sowie notwendige Arbeiten an Strom- und Wasserleitungen. Da sich Teile der Wasserinfrastruktur im Fahrbahnbereich befinden, seien umfangreiche Tiefbauarbeiten erforderlich.
Straße wird voll gesperrt

Vom 2. Juli bis voraussichtlich zum 13. August kommt es in der Halchterschen Straße, im Bereich der Hausnummer 2 bis 6 zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Vom 20. bis 24. Juli kommt es zur Vollsperrung. Fußgänger sowie Radfahrende können den Bereich während der gesamten Bauzeit weiterhin passieren. Foto: Stadtwerke Wolfenbüttel
Für die Durchführung der Arbeiten sei es erforderlich, die Halchtersche Straße im Bereich der Hausnummern 2 bis 6 vom 20. Juli bis einschließlich 24. Juli 2026 vollständig für den Verkehr zu sperren. Nach Abschluss dieses Bauabschnitts werde die Vollsperrung wieder aufgehoben.
Auswirkungen auf den Busverkehr
Die Sperrungen wirken sich zudem auf den Stadtbusverkehr der KVG aus. Auf den Linien 791 und 792 fahren die Busse ab der Haltestelle „Bahnhof“ eine Umleitung über die Goslarsche Straße, den Fritz-Reuter-Weg und den Hopfengarten zur Haltestelle „Kerschensteiner Weg“ und weiter nach Fahrplan. Die Haltestelle „Im Kalten Tale“ wird für die Dauer der Arbeiten an die Haltestelle „Kerschensteiner Weg“ verlegt.
Die Busse der Linie 797 weichen ab der Haltestelle „Bahnhof“ über die Goslarsche Straße, den Fritz-Reuter-Weg und den Hopfengarten zur Haltestelle „Hopfengarten“ aus und folgen anschließend dem regulären Fahrplan. Die Haltestelle „Kerschensteiner Weg“ wird an die Haltestelle „Am Hopfengarten“ verlegt.
Möglichst weiträumig umfahren
Die notwendigen Arbeiten sollen zügig durchgeführt werden, um die Auswirkungen auf Anwohnerinnen und Anwohner, Gewerbetreibende sowie den Verkehr so gering wie möglich zu halten. Während der Bauzeit ließen sich Einschränkungen jedoch nicht vollständig vermeiden. Verkehrsteilnehmende werden daher gebeten, den betroffenen Bereich nach Möglichkeit weiträumig zu umfahren.


